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Int. Lehrgang Koksijde 03-05.01.2020

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Interreg Judo Team – ITC Koksijde 03-05.01.2020, Tom Schmit

Eine 48-köpfige Mannschaft der #Großregion hat vom 03. bis zum 05. Januar 2020 gemeinsam am internationalen Lehrgang von Koksijde (Belgien) teilgenommen. Vor Ort trafen die Judokas vom Judo- Sportverein Speyer, vom Judo Verband Pfalz e.V. und von der Flam Arts Martiaux Luxembourg auf hervorragende Trainingsmöglichkeiten und konnten sich in zahlreichen Randori-Runden mit der ausländischen Konkurrenz messen. Mehr als 700 Athleten waren für diesen Lehrgang eingeschrieben und zahlreiche Nationen waren vertreten, darunter unteranderem Deutschland, Luxemburg, Frankreich, Belgien, die Niederlande, Israel, Großbritannien und die USA. 4 Olympiamedaillengewinner waren zudem anwesend: Ilse Heylen, Dirk Van Tichelt, Jimmy Pedro und Travis Stevens, U.S. Judo Athlete.

Die Judokas des Interreg Judo Team haben wieder positiv auf sich aufmerksam gemacht und die Großregion wurde als Einheit wahrgenommen. Dies nicht nur wegen der neuen, einheitlichen Trainingsanzügen, ganz in den Farben Europas, sondern auch dank dem Einsatz und dem Zusammenhalt aller Athleten und Betreuer! Neben dem Sportlichen war auch der gemeinsame Bowling-Abend ein Highlight der Maßnahme. Alle spielten vergnügt miteinander, tauschten sich aus und lernten sich bei viel Spaß und Freude besser kennen.

Der Abschied am Sonntag ist vielen schwerer gefallen als gedacht und alle freuen sich schon auf die nächste gemeinsame Aktion. Ein wahres Erfolgserlebnis für alle Beteiligten! #EFRE

Facebook: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=2483294441740023&id=855912534478230&__tn__=K-R

Webseite: https://www.interreg-judo.eu/news/interreg-judo-team-itc-koksijde-03-05-01-2020-20023/

Fotos: https://www.interreg-judo.eu/gallery/pictures-interreg-judo-team-itc-koksijde-03-05-01-2020-4391

Auf der Instagram-Seite der Interreg Judo Cooperation: @interregjudo

28./29.09.2019 European Open Senior

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Der Beitrag ist leider nur auf franzözisch verfügbar, enthält jedoch wenig Text:

European Judo Open Lux Bilan sponsoring en images compressed (PDF)Im Browser ÖffnenHerunterladen

Senior Interreg Judo Team Championships

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Die Interreg Erwachsenen-Mannschaftsmeisterschaft der Großregion hat am 07.12.2019 in Luxemburg stattgefunden. Die interreg Judo Cooperation beglückwünscht alle Sportler und Kata-Experten für ihre herausragenden Leistungen und bedankt sich bei allen für ihre Anwesenheit!

Das Ergebnis der Meisterschaft ist das Folgende:

1. Saarland-Rheinland-Pfalz

2. Ligue Grand Est de Judo

3. Luxemburg

Detaillierter Bericht – Tom Schmit:

Am 07. Dezember 2019 fand die dritte und letzte Ausgabe der „Interreg Judo Team
Championships 2019″ statt. Diesmal war es an den Erwachsenen, den Mannschaftstitel der
Großregion in einer gut ausgestatteten und gefüllten Sporthalle in Luxemburg-Stadt
auszukämpfen.
Wenn die deutsche Mannschaft, bestehend aus Judokas aus dem Saarland, dem Rheinland und
der Pfalz, das Geschehen dominierte, indem sie nacheinander die Ligue Grand Est de Judo
mit 4:2 und anschließend Luxemburg mit 5:1 bezwang, so war die letzte Teambegegnung,
zwischen der FLAM Luxemburg und der LGEJ, besonders umstritten. Das Endergebnis ist
ein 3-3 Unentschieden von jeweils drei Einzelsiegen für jede Mannschaft. Dieses Resultat
sichert der Ligue Grand Est de Judo die Silbermedaille, da ihre Kämpfer einen Kampf mehr
gegen die Deutschen gewonnen haben, Luxemburg wird unglücklicher Dritter und die
deutsche Mannschaft gewinnt zum dritten Mal in Folge den begehrten Wanderpokal und
somit den Titel! Herzlichen Glückwunsch!
Neben den Mannschaftskämpfen kamen auch Kata-Experten aus der gesamten Großregion
zusammen, von denen einige bereits Medaillen bei Europameisterschaften oder bei
verschiedenen international renommierten Turnieren gewonnen haben, die mit sorgfältig
einstudierten Vorführungen eine weitere Facette unserer Kampfkunst zeigten. Herzlichen
Glückwunsch auch an sie für ihre Leistungen!
Schließlich boten diese Meisterschaften der Großregion einen idealen Treffpunkt für die
Verantwortlichen der verschiedenen Partner des grenzüberschreitenden Projekts „Interreg
Judo Cooperation“, mehrere VIP-Gäste, die Judo-Clubs und Judokas der Großregion und die
vielen Zuschauer. Alle waren besonders geehrt durch die Anwesenheit von Frau Corinne
Cahen, luxemburgische Ministerin für Familie und Integration und Ministerin für die
Großregion, die an der Eröffnungsfeier der Veranstaltung teilnahm.
Die Interreg Judo Cooperation gratuliert allen Akteuren des Events und dankt ihren Partnern,
insbesondere der FLAM, der Stadt Luxemburg und OPTiN (um nur einige zu erwähnen), für
ihre ausgezeichnete Zusammenarbeit sowie allen Judokas, Trainern, Gästen, Zuschauern,
Eltern, Kampfrichtern und Freiwilligen für ihre Anwesenheit. Ein großer gemeinsamer
Erfolg!

Es kämpften für das deutsch/pfälzisch/saarländische Team:

Jill Trenz

Lena Behrens

Franz Haettich

Michel Adam

Corinna Bayer

Andreas Benkert

Die Gewichtsklasse bis 66 kg blieb unbesetzt.

Internationales Dieter Born Turnier 2019

Die Pfälzer Judoka nahmen mit Judoka aus Luxemburg als interreg Judo Team an diesem Kata-Turnier teil und konnten sehr gute Ergebnisse erzielen. Herzlichen Glückwünsch an das gesamte Team!
Die Pfälzer Teilnehmer erreichten folgende Platzierungen erzielen:

Kime no Kata
Platz 10 für Jürgen Gail und Carmen Brech

Katame no Kata
Reinhard Köhler und Jürgen Mohr auf Platz 2 unter 15 Paaren.

Kodokan Goshin Jutsu
Thomas Hofmann und Daniel Koliander auf Platz 1

Ju no Kata
Daniel Koliander und Mirjam Berensdorff auf Platz 4
Ulrich und Elke Bröckel auf Platz 1

Koshiki no Kata
Thomas Hofmann und Jürgen Mohr auf Platz 1

Interreg Judo Team Meisterschaft u15

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Luxemburg, 29.11.2019 (Text: Tom Schmit)
Nach einer ersten Ausgabe der « U18 Interreg Judo Team Championships 2019 », die am 22. November 2019 im beeindruckenden Marmorsaal in Bad Ems im Rheinland ausgetragen wurde, fand gestern, am Mittwoch 27.11.2019, in Amnéville eine zweite Ausgabe für die Altersklasse der U15 statt.

Bei dieser Gelegenheit war es den Ausrichtern von sehr großer Bedeutung die Gleichberechtigung, soziale Integration und Toleranz in den Vordergrund zu stellen, wie es Herr Bernard Messner, Ehrengast und höchstrangiger Judoka in der « Région Grand Est » (8. Dan), in seiner Begrüßungsansprache zweisprachig betonte. Das angepasste Wettkampfsystem sah vor in gemischten Teams zu kämpfen, bestehend aus 3 weiblichen Judokas, 3 männlichen Judokas, 2 Judokas mit mentaler Beeinträchtigung und einer Gruppe, die eine Judo-Vorführung mit Begleitmusik („Judo-Show“) präsentierte. Eine originelle Neuheit!

Am Ende haben die umstrittenen Kämpfe und die sorgfältig einstudierten Vorführungen die Aufmerksamkeit des interregionalen Publikums auf sich gezogen, aber es sind auch und vor allem die Judo-Werte, die während der gesamten Maßnahme vollständig gelebt wurden, die in aller Erinnerung bleiben werden.

Es war für alle eine unglaubliche Freude zu sehen, wie junge Menschen aus der ganzen Großregion vor den Mannschaftsbegegnungen, im Rahmen eines gemeinsamen Interreg Judo Trainings, zusammen trainierten. Sie hatten Spaß und Freude am Raufen und vergnügten sich ohne Komplexe und Vorurteile, ohne Berührungsängste und unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter oder mentalem Zustand! Am Ende des sportlichen Teils, schlossen alle, Ehrengäste, Freiwillige, Organisatoren, Kampfrichter und Listenführer, Zuschauer, Sportler und Trainer, den Tag mit einem echten Moment des Teilens und Austausches in geselliger Runde ab.

Die Interreg Judo Cooperation gratuliert der französischen Mannschaft der LGEJ zu ihrem Sieg bei den diesjährigen U15 Interreg Judo Team Championships! Auch ein großes Lob an die luxemburgische und deutsche Mannschaften für die hervorragenden Leistungen! Luxemburg gewinnt am Ende Silber, die zusammengesetzte Mannschaft aus dem Saarland, dem Rheinland und der Pfalz, Bronze.

Abschließend noch ein sehr großes Dankeschön an die vielen Freiwilligen, Leiter und Verantwortlichen vom JC Amnéville und der LGEJ, ohne die die Organisation nicht möglich gewesen wäre! Wir freuen uns bereits auf die nächste Zusammenarbeit.

Trauer um Wilhelm Eschmann

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Wilhelm Eschmann ist verstorben – Ludwigshafen/ Rhein, 25.11.2019 (Text: Peter Nicklas)

Ein Judoka der ersten Stunde ist verstorben. Wilhelm Eschmann vom ESV Ludwigshafen und der TG Limburgerhof ist am 20. November im Alter von 82 Jahren verstorben.

Wilhelm Eschmann, Träger des 4. Dan, leitete über Jahrzehnte hinweg als Abteilungsleiter die Geschicke im ESV Ludwigshafen. Ebenfalls viele Jahrzehnte war er als Übungsleiter auf der Judomatte aktiv.

Im Judoverband Pfalz war er bei Kyu– und Danprüfungen als Prüfer tätig. Auch als Landeskampfrichter stand er in der Anfangszeit auf der Matte.

Wilhelm Eschmann begann im Jahr 1955 mit dem Judosport bei PSV Ludwigshafen. Kurze Zeit später trat er in den ESV Ludwigshafen ein, welchem er bis zu seinem Tod treu blieb. Ende der siebziger Jahre zog er nach Limburgerhof. Dort engagierte er sich auch bei der TG Limburgerhof im Jugendbereich als Trainer.

Wilhelm Eschmann war eine Persönlichkeit.
Die Judogemeinde trauert um einen engagierten Judosportler.

U18 Interreg Judo Team Championships 2019

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Die U18 Judo Mannschaftsmeisterschaft der #Großregion hat gestern, am 22. November 2019, im Marmorsaal in Bad Ems (Rheinland) stattgefunden.

Inmitten von Kultur und in Anwesenheit von zahlreichen Ehrengästen, traten drei Auswahlmannschaften aus Deutschland (Saarland, Rheinland-Pfalz), Frankreich (Région Grand Est / Lorraine) und Luxemburg gegeneinander an.

Zur großen Freude aller Zuschauer verliefen die Kämpfe auf Augenhöhe mit, am Schluss, einem Gesamtsieg Luxemburgs ! Die deutsche Mannschaft schließt die Meisterschaft auf Platz 2 und die Vorjahressieger aus Frankreich auf dem dritten Treppchen ab. Die genauen Ergebnisse der jeweiligen Begegnungen finden Sie am Ende des Beitrages.

Die Interreg Judo Cooperation bedankt sich sehr herzlich beim Judoverband Rheinland e.V. und seinem Präsident, Herr Carl Eschenauer, für die tadellose Organisation dieser Meisterschaft, sowie bei allen Ehrengästen und Zuschauer für ihre Anwesenheit. Am Schluss noch ein großes Lob an die Sportler und Trainer für ihren Einsatz, die herausragende sportliche Leistung und ihr einwandfreies Verhalten und Fairplay. (Text Tom Schmit Interreg Judo Cooperation )

Ergänzung von Manfred Dreiseitl: Es war die schönste und best organisierte Judo-Veranstaltung, die ich bisher erlebt habe. Das hat Carl spitze gemacht! Das deutsche Team hat trotz einer unbesetzten Gewichtsklasse toll gekämpft. Alle Begegnungen wurden erst im letzten Kampf entschieden, es stand nach dem fünften Kampf immer 3:2, es war super spannend. Zwei Begegnungen endeten 3:3 und wurden in der Unterbewertung mit 30:27 entschieden.

Für Deutschland kämpften:

Julia Holstein (JSV)
Lisa Rrustaj (JSV)
Vanessa Adam (JSV)
Till Braunbach (JSV)
Samuel Mendel (JSV)
Julijan Pantelic (JSV)
Sina Daniel (VfL Lahnstein)
Lea Federov (SC Bad Ems)
Betreuer waren: Markus Kost, Manfred Dreiseitl, Axel Braunbach, Lulzim Rrustaj

Trainerfortbildung mit Frank Wieneke in Speyer

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Am vergangenen Sonntag den 10. November fand im Judomaxx in Speyer die jährliche Trainerfortbildung des Judoverband Pfalz statt.

Referent Frank Wieneke führte mit seiner lockeren, positiven Art gekonnt durch die Thematik:

„Langfristiger technisch/taktischer Leistungsaufbau eines Judokas“, des ursprünglichen Referenten Leo Held, der aus beruflichen Gründen kurzfristig absagen musste.

Nach einer kurzen Erwärmung stieg Wieneke zunächst beim Punkt Kumi-kata ein und demonstrierte Lösungen für Griffaufbau und -dominanz bei verschiedenen Distanzen zum Partner. Diese und auch Übungsformen für Griff- und Zugkraft konnten die über 50 anwesenden Judoka dann auch immer selbst testen und üben.

Im Anschluss daran ging es weiter mit Übungsformen zu Wurftechniken. Hierbei betonte Wieneke wie wichtig es sei, dass ein Judoka variabel aus allen Bewegungsrichtungen werfen kann und gab natürlich auch dazu wertvolle Übungsformen und Tipps. Die vom DJB entwickelte Grundkampfkonzeption (GKKZ) wurde mittels Uchi-komi durchgesprochen und geübt. Auch hier betonte der Referent die Bedeutsamkeit, dass ein Judoka in der Lage ist variabel in alle sinnvollen Wurfrichtungen werfen zu können.

Die Kerntechniken der GKKZ, die hier geübt wurden waren Morote-seoi-nage und Uchi-mata, O-soto-gari, O-uchi-gari und Sode-tsuri-komi-goshi und Ippon-seoi-nage zur anderen Seite.

Im letzten Teil wurde auf die zuletzt sehr wichtig gewordene Situation des Übergangs vom Stand in die Bodenlage gesprochen. Der Olympiasieger erklärte zunächst ab wann eine Situation, laut aktuellem IJF-Regelwerk als Bodensituation zählt und demonstrierte anschließend sinnvolle Techniken dazu.

Gegen 16:30 endete der Lehrgang und alle Teilnehmer bedankten sich für diesen ertragreichen Lehrgang. Mit neuen Ideen und Wissen im Gepäck können die Teilnehmer die neuen Inputs in ihr Training integrieren.