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Erfolgreicher Auftritt des Judoverbands Pfalz bei den Deutschen Einzel- und Mixed-Team-Meisterschaften Ü30

Bronze für die Pfalz: Historischer Erfolg bei den Deutschen Mixed-Team-Meisterschaften Ü30

Bochum. Mit einer beeindruckenden Mannschaftsleistung hat der Judoverband Pfalz (JVP) bei den Deutschen Mixed-Team-Meisterschaften Ü30 in Bochum Geschichte geschrieben. Erstmals stellte der Verband ein eigenes Mixed-Team in der Altersklasse Ü45 und sicherte sich auf Anhieb die Bronzemedaille. Damit ließ die Pfälzer Auswahl sogar die Teams aus Berlin und Bayern hinter sich.

In der Bochumer Rundsporthalle kämpften am Wochenende rund 500 Judoka aus ganz Deutschland um die nationalen Titel. Während am Samstag die Deutschen Einzelmeisterschaften ausgetragen wurden, standen am Sonntag die Mixed-Team-Meisterschaften der Landesverbände in den Altersklassen Ü30, Ü45 und Ü55 auf dem Programm.

Für den Judoverband Pfalz war die Premiere in der Altersklasse Ü45 eine besondere Herausforderung. „Da fünf Mannschaften in dieser Altersklasse gemeldet waren, hatten wir vier Kämpfe vor uns“, erklärte Matthias Rosemann, Ü30-Referent des Verbands und selbst aktiver Kämpfer.

Trotz der starken Konkurrenz überzeugte das Team mit Leidenschaft, Zusammenhalt und großem Kampfgeist. „Wir konnten spannende Kämpfe erleben und bei jedem Einzelnen ein großes Kämpferherz sehen“, betonte Alex van Recum vom JJC Ludwigshafen, der als Ü30-Trainer der Pfalz und Kämpfer ebenfalls auf der Matte stand.

Einen wichtigen Beitrag zum Erfolg leistete Stefi Sieb-Wolf von der Dürkheimer Judovereinigung. Die Ü50-Athletin sprang für die Mannschaft ein und gewann in der Gewichtsklasse bis 63 Kilogramm zwei ihrer vier Kämpfe. Auch in den verlorenen Begegnungen verlangte sie ihren Gegnerinnen alles ab.

Ebenso stellte sich Stefan Schulz vom Judo Club Ippon Ludwigshafen in den Dienst der Mannschaft. Obwohl er bereits zur Altersklasse Ü60 gehört, zeigte er starke Leistungen für das Ü45-Team. Unterstützt wurde er dabei von seinem langjährigen Freund und Trainer Frank Herrmann.

Für wertvolle Siege sorgte auch Francine Polderl vom ESV Ludwigshafen. Die mehrfache Deutsche Meisterin sowie Europa- und Weltmeisterin gewann ihre Kämpfe in der Gewichtsklasse über 63 Kilogramm souverän und beeindruckte mit technischem Können sowie taktischer Stärke. Bereits einen Tag zuvor hatte sie sich den deutschen Meistertitel in der Gewichtsklasse über 78 Kilogramm gesichert.

Andreas Dörr vom Judo Club Frankenthal stellte sich der Herausforderung in der Gewichtsklasse bis 73 Kilogramm, obwohl sein eigentliches Wettkampfgewicht bei 66 Kilogramm liegt. Mit großem Einsatz holte er wichtige Punkte für die Pfälzer Mannschaft. Auch er war bereits am Samstag erfolgreich und gewann Gold bei den Deutschen Einzelmeisterschaften in seiner eigentlichen Gewichtsklasse bis 66 Kilogramm.

Zum entscheidenden Mann des Tages wurde schließlich Matthias Rosemann. Als Schwergewichtler über 90 Kilogramm musste er den letzten und bedeutendsten Kampf bestreiten. Nach den kräftezehrenden Einsätzen des Vortages schien er bereits an seine Grenzen gekommen zu sein. Doch in einer dramatischen Schlussphase nutzte er einen Fehler seines Gegners konsequent aus und sicherte in den letzten 15 Sekunden den Sieg für die Pfalz.

Der Jubel kannte anschließend keine Grenzen. „So sicherten wir uns den dritten Platz bei den Mixed-Team-Meisterschaften vor Berlin und Bayern“, freute sich Marius Dressler von der TS Rodalben, der die Mannschaft am Sonntag moralisch unterstützte. Auch er hatte am Vortag mit Silber in der Gewichtsklasse über 100 Kilogramm überzeugt.

Zusätzliche Erfolge feierten Denise Böhres mit Gold in der Klasse bis 57 Kilogramm sowie ihr Vater Heiner Böhres mit Silber bis 73 Kilogramm, beide vom JC Offenbach-Hundheim.

Damit fiel die Bilanz des Judoverbands Pfalz bei den Deutschen Meisterschaften Ü30 2026 äußerst positiv aus: Bronze im Mixed-Team-Wettbewerb sowie drei Deutsche Meistertitel und drei Vizemeistertitel in den Einzelwettbewerben. Ein Ergebnis, das die starke Entwicklung des Veteranen-Judos in der Pfalz eindrucksvoll unterstreicht. 🥉🥇🥇🥇🥈🥈🥈

Bilder in der Galerie werden noch weiter nachgereicht. Es sind noch nicht alle bei mir eingetroffen.


Erfolgreicher Auftritt der Pfälzer Kata-Athleten bei den Deutschen Kata-Meisterschaften in Freital, Sachsen – Elke und Uli Bröckel sind Deutsche Kata Meister 2026

(Elke Bröckel) Am vergangenen Wochenende fanden die Deutschen Kata-Meisterschaften einschließlich der Inklusive Deutschen Kata-Meisterschaften ID-Judo in Freital – Sachsen statt. Es gingen mehr als 100 Judoka aus fast allen Landesverbänden an den Start.

Zu der Altersgruppe „Senioren“ ab dem Alter von 23 Jahren gab es noch die U 18 und im Bereich des ID-Judos Athleten mit unterschiedlicher Art an Beeinträchtigung. Das ID-Judo ist eine Bereicherung des Judosports nicht nur im Wettkampf sondern auch in der Kata.

Am Samstag gingen Thomas Hofmann und Anita Glaser in der Kodokan Goshin Jutsu auf die Matte. Das Paar trainierte erst wenige Wochen zusammen, da Anitas Partner verletzungsbedingt ausfiel. Thomas – nicht nur Katareferent des Landesverbandes Pfalz sondern auch erfahrener Kata-Athlet – zeigte zusammen mit Anita als Uke eine präzise und sichere Goshin-Jutsu. Leider führten ein kleiner Orientierungsfehler von Anita zur Halbierung der Punktezahl, sodass die beiden nicht in die Medaillenränge eingreifen konnten. Aufgrund der Einzelwertungen war jedoch sichtbar, dass für die beiden bei einem Finallauf sogar ein zweiter Platz in der Kodokan Goshin Jutsu möglich gewesen wäre.

Am Sonntag starteten Thomas und Miriam Berensdorff-Müller vom Judokan Landau in der Ju no Kata in Pool 1 als 4. Paar. Die beiden Routiniers zeigten eine sichere Kata und konnten mit 377 Punkten und dem 2. Platz der Vorrunde sicher ins Finale einziehen.

Etwas später gingen Elke und Uli Bröckel von der Dürkheimer Judovereinigung als erstes Paar in Pool 2 – ebenfalls in der Ju no Kata auf die Matte.  Sie konnten sich mit 412 Punkten in der Vorrunde als Vorrundensieger ihres Pools sicher fürs Finale qualifizieren. Die Vorrunde fand noch am Vormittag statt – bei noch einigermaßen erträglichen Temperaturen. Im Finale am Nachmittag waren für alle Paare dann eine echte Herausforderung, da die Hitze und verbrauchte Luft deutlich zunahmen.

Thomas und Miriam konnten sich mit einer deutlichen Steigerung im Finale und 385,5 Punkten in der Bewertung einen guten 4. Platz hinter den Kaderathleten Hurka, Klein aus Thüringen sichern.

Mit einem soliden Lauf konnten sich Uli und Elke Bröckel mit 412,5 Punkten und einem Abstand von 7,5 Punkten zum zweitplatzierten Paar aus Bayern sicher die Goldmedaille und damit den Titel Deutsche Meister holen.

Der Deutsche Meistertitel geht zum ersten Mal an die beiden Dürkheimer Judoka. Elke und Uli Bröckel konnten sich 2017 und 2024 in den vergangenen Jahren schon zweimal den Titel Internationale Deutsche Meister bei der offenen German Kata Open, die regelmäßig in Maintal – Frankfurt stattfindet, sichern.

Für Elke und Uli war der Erfolg bei den Deutschen Meisterschaften auch eine Standortbestimmung für die kommenden Wettkämpfe. Das wichtigste Turnier in der aktuellen Saison sind die Weltmeisterschaften in Sarajevo im September.

Alles in allem zeigten die Kata-Athleten aus dem Landesverband Pfalz aus der Trainingsgruppe Thomas Hofmann wieder ihre Klasse und überzeugten auch bei den diesjährigen Deutschen Kata-Meisterschaften.

DJB-Nachwuchsleistungszentrum Kaiserslautern-Speyer

Der DJB hat ein Konzept entwickelt, Standorte ohne direkte Anbindung an einen Bundesstützpunkt zu fördern. Diese Stützpunkte bekommen das Label DJB-Nachwuchsleistungszentrum.

Die Grundprinzipen sind:
Sportliche Exzellenz
1. Optimale Bedingungen zur Entwicklung sportlicher Höchstleistungen.
2. Talentorientiertes Training und individuelle Förderung.

Ganzheitliche Betreuung
1. Unterstützung in schulischer und beruflicher Entwicklung.
2. Förderung mentaler, sozialer und emotionaler Kompetenzen.

Nachhaltigkeit und Ethik
1. Sicherstellung eines gesunden und nachhaltigen Entwicklungsprozesses.
2. Einhaltung von Ethikrichtlinien und Prävention von Risiken (z. B. Doping, interpersonale Gewalt).

Integration in das Sportsystem
1. Zusammenarbeit mit Landesverbänden, (Sport-) Schulen, Vereinen in der Region und den Bundesstützpunkten

Zusammen mit weiteren Standorten wurde auch das Doppelzentrum Kaiserslautern-Speyer ausgewählt.
Die Übergabe der Schilder „DJB-Nachwuchsleistungszentrum“ durch den DJB-Sportdirektor Michael Bazynski war am 02.05.2026 im Rahmen der Präsidententagung.
Am 03.06.2026 erfolgte nun die Übergabe des Schildes an den Stützpunkt Kaiserslautern, angebunden an die Elite des Sports in Kaiserslautern (Heinrich-Heine-Gymnasium).

Die Rheinpfalz (vielen Dank!) berichtete:

Auch über Speyer wurde berichtet:

Ü30 Athleten erfolgreich beim Pfalz-Pokal in Limburgerhof

Mit starken Leistungen und großem Kampfgeist überzeugten die Ü30 Judokas Marius Dressler (TS Rodalben), Andreas Dörr (JC Frankenthal), Sven Richter (JJC-Ludwigshafen) und Christopher Selinger (JJC-Ludwigshafen) beim Pfalz-Pokal in Limburgerhof.

Trotz hoher Temperaturen zeigten die Athleten beeindruckende Einsätze auf der Matte und sicherten sich beachtliche Platzierungen.

Besonders erfreulich war das Comeback von Andreas Dörr, Sven Richter, Christopher Selinger, die nach langer Wettkampfpause wieder antraten und mit großem Einsatz überzeugten.

Marius (+100 Kg) hatte einige „Brocken“ vor sich, wobei einer davon 160 Kg wog. Dennoch setzte er sich mit klaren Wertungen durch und konnte unten harten Bedingungen den 1. Platz für sich mit Nachhause nehmen.

Andreas (-66 Kg) hat nach 27 Jahren Judopause und zwei Einzel-Turnieren in diesem Jahr, einen regelrechten Durchmarsch hingelegt. Wobei er eindrucksvolle Techniken zeigte. Zwei Kämpfe konnte er mit Würgetechniken schnell beenden und gewann alle seine Kämpfe mit Ippon.

Sven (-100 kg) kämpfte sich souverän bis ins Finale vor und gewann seine Begegnungen jeweils mit Ippon – unter anderem mit seiner Spezialtechnik Tani-Otoshi. Am Ende wurde sein starker Auftritt mit einem hervorragenden 2. Platz belohnt.

Christopher Selinger (-73 kg) stellte sich nach 18 Jahren ohne Wettkampf einer stark besetzten Klasse und erreichte einen respektablen 5. Platz. Mit viel Mut, Konzentration und Einsatz zeigte auch er eine bemerkenswerte Leistung.

Ü30 Trainer der Pfalz – Alex van Recum – zog ein positives Fazit: „Ich freue mich besonders über den Mut und Willen der älteren Judokas und die durchweg starken Leistungen bei diesen schwierigen klimatischen Bedingungen.“

Herzlichen Glückwunsch !

Alex van Recum und Matthias Rosemann

10.05.2026 Judo Kata Meisterschaft Pfalz 2026

Am Sonntag fanden die Pfälzischen Kata Meisterschaften im Speyer JUDOMAXX statt.
Es waren insgesamt 20 Paare auf der Tatami, die teilweise extra aus Luxemburg, Hessen,  Württemberg und der Pfalz angereist waren.
Die Wettbewerbe wurden in 7 Kata ausgetragen. 

Folgende Platzierungen konnten erreicht werden:
Nage no Kata

 1   SchrankPaminaTS RodalbenHauckJasonBudo-Club Samurai Niedersimten
2   RießJürgen1.JJJKC-HaßlochSäuberlichNico1.JJJKC-Haßloch
3   ReznicekMathiasTV AsselheimKrausUweDürkheimer JV
4   GrahamFranziskaTV KirchheimbolandenSchilligLucaTV Kirchheimbolanden

Nage no Kata Jugend       

1   KaulFrederikJSV SpeyerWolfIsabellJSV Speyer
2   WolfIsabellJSV SpeyerKaulFrederikJSV Speyer

Katame no Kata

1   KöhlerReinhard1.BC ZeiskamBerensdorff‐MüllerMirjamJudokan Landau
2  PremontBrunoJudo Club EttelbruckReznicekMathiasTV Asselheim
3  BenkerThomas1. JC GrünstadtHannaBößler1. JC Grünstadt

Ju no Kata

1  HofmannThomasJSV SpeyerBerensdorff‐MüllerMirjamJudokan Landau
2  PremontBrunoJudo Club EttelbruckAmannSandrineJudo Club Ettelbruck
3 LamprechtCorneliaJudo Club EttelbruckRiethMarianneJudo Club Ettelbruck
4  StockTimotheusPostsportverein AalenWerleinGeraldPostsportverein Aalen
5  BlaxallMarkMTV LudwigsburgRiethMarianneJudo Club Ettelbruck
6  AltmannJörgTSG OberurselKellerTatjanaTSG Oberursel
7 LamprechtCorneliaJudo Club EttelbruckAmannSandrineJudo Club Ettelbruck

Kodokan Goshin Jutsu

1  HofmannThomasJSV SpeyerGlaserAnitaSV Rengershausen
2  RiethMarianneJudo Club EttelbruckPremontBrunoJudo Club Ettelbruck
3 LamprechtCorneliaJudo Club EttelbruckPremontBrunoJudo Club Ettelbruck

Itsutsu no Kata

1 ReznicekMathiasTV AsselheimKrausUweDürkheimer JV

Besondere Freude hatten die Anwesenden an den Darbietungen von Isabell und Frederik in der Jugendkata. 
Als Wertungsrichter konnten Thomas Föllinger, Roman Jäger, Norbert Ehresmann und Michael Hoffmann gewonnen werden.   

Vielen Dank an den JSV Speyer für die Halle, an das Auswerter Team um Egon Haden und alle helfenden Hände in der Küche und auf der Matte.

Thomas Hofmann, Kata Referent Pfalz  

24.-26.04.2026 DJB Kata-Event

die Teilnehmer aus der Pfalz beim Kata Event 2026 
(von rechts nach links Mathias, Jürgen, Michael, Reinhard, Uwe und Thomas –  
es fehlen Elke und Ulrich Bröckel)    

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Pfälzer Paar auf Platz 8 der Weltrangliste in der Ju no Kata!

Die Internationale Judo Föderation (IJF) führt seit l2025 eine Rangliste für alle international ausgetragenen Katas.

Uli und Elke Bröckel von der Dürkheimer Judovereinigung haben derzeit nach zwei erfolgreichen Turnieren im Jahr 2026 und durch die Wertungen im Jahr 2025 den 8. Rang in der Weltrangliste für die Ju no Kata.

Das heißt, dass die beiden Judoka aus der Trainingsgruppe von Thomas Hofmann zu den zehn besten Paaren weltweit gehören.

Hier ist der Link auf die Weltrangliste: https://www.judobund.de/aktuelles/news/detail/platz-drei-in-der-ijf-kata-weltrangliste

Elke und Uli Bröckel erfolgreich in Louvain la Neuve (Belgien)

Nach dem ersten Turnier der IJF in Gijon Ende Januar, fand das zweite Turnier im Rahmen der World Kata Series am 07.03.2026 in Louvain la Neuve in Belgien statt. Dort waren 16 Nationen aus 3 Kontinenten mit insgesamt 220 Teilnehmern vertreten. Das Turnier in Belgien gilt in der Kata-Gemeinschaft als eine kleine Europameisterschaft. Traditionell starten dort sehr viele Paare, um eine Positionsbestimmung für die kommende Wettkampfsaison zu erhalten.
Elke und Uli Bröckel von der Dürkheimer Judovereinigung starteten als eines von 22 Ju no kata-Paaren. Insgesamt waren in der Ju no kata 12 Nationen vertreten. Neben den bekannten Vertretern aus europäischen Ländern gingen auch Athleten aus Kanada und Hongkong an den Start. 

Hochrangig besetzt war das Turnier auf jeden Fall, da neben den amtierenden Europameistern auch zahlreiche Finalisten der Europameisterschaft und Weltmeisterschaft vertreten waren.

Elke und Uli gingen gleich am frühen Morgen um 8.09 h als zweites Paar in Pool 3 auf die Matte. Die Wertung mit 374 Punkten begeisterte zunächst nicht, war letztlich in diesem Pool aus 7 Paaren jedoch die beste Wertung und damit war der Einzug ins Finale gesichert. Am Nachmittag gingen nochmals 9 Paare im großen Finale auf die Matte. Elke und Uli waren als viertes Paar an der Reihe. Mit 389,5 Punkten wurden die beiden beim deutlich besseren Finallauf besser als in der Vorrunde bewertet. Letztlich fehlten auf den dritten Platz und damit die Bronzemedaille ganze 2 Punkte. Zum ersten Platz, den sich wie in Gijon die amtierenden Europameister aus Italien sicherten, fehlten 13,5 Punkte. Beim IJF-Turnier in Gijon war der Abstand zu den amtierenden Europameistern noch bei 3 Punkten. Elke und Uli waren mit ihrer Leistung zufrieden, wenn auch die Wertung nicht ganz zufriedenstellend war. 

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