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Deutsche Kata Meisterschaften, Erlangen – Bericht, Ergebnisse

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Ende Juni fanden die deutschen Kata Meisterschaften 2019 in Erlangen mit starker Pfälzer Beteiligung statt.

Aus Grünstadt waren in der Nage no kata Daniel Weigert und Mathias Reznicek auf der Matte. Sie erreichten einen guten Platz 13.
Ein falscher Griff verhinderte in der Koshiki no kata eine Medaille für Thomas Hofmann und Jürgen Mohr vom JSV Speyer, die dadurch auf Platz 5 zurück fielen.
Jürgen Mohr startete am Sonntag zusammen mit Reinhard Köhler vom BC Zeiskam in der Katame no kata. Qualifiziert als Platz 5 durch die Vorrunde zeigten die beiden eine starke Leistung im Finale und konnten Platz 4 belegen.
Thomas Hofmann mit Daniel Koliander aus Speyer zogen deutlich als erster ins Finale in der Kodokan Goshin Jutsu ein. Hier demonstrierten die beiden ein starke Kata, mussten sich aber um 0,5 Punkte dem Berliner Team geschlagen geben und belegten Platz 2 nach 5 Meistertiteln in Folge.
Daniel Koliander und Mirjam Berensdorff (Judokan Landau) zogen ebenfalls zusammen mit Elke und Ulrich Bröckel (Dürkheimer JV) in das Finale der Ju no kata ein. Hier belegten die Pfälzer Teams nur geschlagen von den Weltmeistern Platz 2 (Bröckel) und 3 (Koliander – Berensdorff).

Herzlichen Glückwunsch
Thomas Hofmann


Bild Katja Mohr

Trainer-Assistenten-Ausbildung 2019

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Teilnehmer der Trainer-Assistenten-Ausbildung 2019 vom 08.06.-10.06.2019

Das Modul 3 der Trainer-Assistenten-Ausbildung 2019 drehte sich rund um die Thematiken „Spielformen im Judo, Lösungen von Standardsituationen im Bodenkampf, Technikerwerbs- und Anwendungstraining »Übergang Stand-Boden«, Fitnesszirkel“ u.v.m. . Dabei erarbeiteten die Teilnehmer gemeinsam in Theorie- und Praxiseinheiten Lösungswege und Erkenntnisse, die bei dem großen Potenzial der Gruppe sehr vielfältig und interessant ausgefallen sind. Morgen stehen noch die Übungslehrproben der Teilnehmer an. Hierbei wünschen wir allen viel Erfolg und spannende Übungsstunden! Der JVP bedankt sich bei den Teilnehmern, dem ausrichtenden Verein TV Rodenbach und Thomas für das enorme Engagement und die tollen Ausbildungstage 🙂

Interreg Judo Training & Interreg Judo Competition Speyer – 11.05.2019

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Mit 2 „Interreg Judo Aktionen“ stand der 11. Mai ganz im Zeichen des grenzüberschreitenden Austausches und der Zusammenarbeit. In der Tat hatten sich am Samstag 11.05 nicht weniger als 120 Kinder und Betreuer, aus 3 Ländern und allen Ecken der Großregion (Rheinland-Pfalz, Saarland, Luxemburg & Lothringen), im Judomaxx in Speyer versammelt. In einer ersten, zweistündigen Trainingseinheit, lernten sich die Kinder, im Alter von 7 bis 15 Jahren, mit Hilfe von spielerisch aufgebauten Situationen kennen, bevor sie anschließend, gemäß den Judowerten und -regeln,  ringen und raufen durften. Dieses sogenannte „Interreg Judo Training“ (Aktion 6 der IJC), geleitet von Markus Kost (JSV Speyer / JV Pfalz), stieß nicht nur bei den zahlreichen Kindern auf Begeisterung, sondern auch die anwesenden Trainer und Betreuer lernten sichtlich was dazu und tauschten sich eifrig aus. Vorbildlich vom Landestrainer des Judoverbandes Pfalz war auch das Einbinden einer 27-jährigen Judoka mit geistiger Behinderung und Kindern mit Migrationshintergrund, die ohne Weiteres Teil einer gemeinsamen und starken Mannschaft der Großregion waren. Die Anstrengung der ersten Einheit stand den Jüngeren ins Gesicht geschrieben, dennoch nutzten Viele die Zeit zwischen dem geselligen Mittagessen, mit Liebe von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern zubereitet, und der zweiten Judoeinheit, um sich gemeinsam auf der Matte auszutoben. So spielten Deutsche, Franzosen und Luxemburger unbekümmert und respektvoll zusammen, völlig ohne Berührungsängste und Verständigungsprobleme. Um Punkt 14:00 läuteten die Trainer die zweite Einheit ein, die diesmal auf Französisch von Loic Hiebel (LGEJ), Vertreter der „Région Grand Est“, geleitet wurde. Anhand von einfachen Stichwörtern verschwanden die Sprachbarrieren und die damit verbundenen Annäherungsängste. Anschließend an einen wohl dosierten Technik-Teil, nahmen alle Kinder noch in gemischten Teams an einem Mannschaftswettbewerb teil („Interreg Judo Competition“, Aktion 4 der IJC), wo Geschlecht, Herkunft, Sprache, Alter und Größe keine Rolle spielten. In einer großartigen Stimmung und mit zahlreichen, neu geschlossenen Freundschaften, ging der „Interreg Judo Tag“ in Speyer somit zu Ende und alle sind sich einig: Dies muss wiederholt werden!

Ergebnisse Deutsche Meisterschaft Ü30

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1.Platz Lena Katrin Behrens JSV Speyer -63 Kg F1
1.Platz Francine Polderl ESV Ludwigshafen -78Kg F2
1.Platz Boris Trupka ESV Ludwigshafen -73Kg M 2
1.Platz Bruno Potschuvay Ippon Ludwigshafen -60 Kg M 9

2.Platz Dominik Kneip ESV Ludwigshafen -66 Kg M1
2.Platz Sylvia Försch Judo Club Schindhard -52 Kg F 3
2.Platz Melanie Heck Ippon Ludwigshafen -63 Kg F4

3.Platz Stefi Sieb Wolf Dürkheimer Judo Vereinigung – 57 Kg F4

5.Platz Markus Pappon JJJV Neustadt 1951 -81 Kg M 6
5.Platz Stefan Schulz 1 Judo Club Kaiserslautern -100 Kg M5
5.Platz Monika Birk Judo TG o4 Limburgerhof -57 Kg F5

7. Platz Marius Dressler TS Rodalben +100Kg M 1

TN Alibrahim Muaaz JJJV Neustadt -66 Kg M2 musste verletzt aufgeben.

Frank Herrmann

https://www.judobund.de/aktuelles/detail/starke-beteiligung-bei-den-veteranen-3498/

Weiteres Stützpunkttraining in Kaiserslautern

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Liebe Judoka,

wir freuen uns, dass das Stützpunkttraining dienstags um 18:00-19:30 Uhr so gut angenommen wird.

Gerne würden wir euch ein weiteres Training donnerstags von 17:00-18:30 Uhr anbieten.

Dazu brauchen wir eine Anmeldung (siehe die Abfrage weiteres Stützpunkttraining U12_U15 Do: bitte ausdrucken und ausfüllen), damit wir sehen ob ihr gehen kommen würdet. Trainingsstart wäre nach den Osterferien.

Wir freuen uns auf dein Kommen, denn nur GEMEINSAM werden wir STARK!

Stephan Hahn & Simone Schuster

Külbs gewinnt erste internationale Medaille 2019

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ANTALYA. Judoka Jasmin Külbs vom JC Zweibrücken kommt immer besser in Schwung. Nach einem guten Wettkampf gewann sie beim Grand-Prix-Turnier im türkischen Antalya die Bronzemedaille.

„Es war das erste Mal nach ihrem Comeback infolge ihrer Schulteroperation, dass sie bei einem internationalen Turnier mal wieder auf dem Treppchen stand“, lobte Heimtrainer Stephan Hahn aus Zweibrücken.

Jasmin siegte dreimal vorzeitig. Leider verlor sie im Viertelfinale gegen die Brasilianerin Beatriz Souza, die Nummer neun der aktuellen Weltrangliste deutlich. Zog aber in die Trostrunde ein und besiegte um Platz 3 die Russin Ksenia Chibisova vorzeitig mit einer Wurftechnik und anschließendem Haltegriff. Dieser Sieg tat Jasmin besonders gut, denn Chibisova hatte Külbs bei Olympia 2016 im brasilianischen Rio de Janeiro die bittere Erstrunden-Niederlage beschert.

Im Anschluss an den Wettkampf ist die gebürtige Iggelheimerin gleich in der Nähe von Antalya geblieben. Dort bereitet sie sich gemeinsam mit der Frauen- Nationalmannschaft des DJB auf den nächsten Härtetest vor. Dieser findet vom 10.-12. Mai in Aserbaidschan beim Grand-Slam in Baku statt.