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08.12.2018 Interreg Meisterschaft Mixed-Team Aktive – das deutsche Team gewinnt

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Nachdem die Interreg U 18 Meisterschaften am 20. Oktober in Amneville ausgetragen wurden  (Sieger: Frankreich), die U 15 Meisterschaften am 25. November in Speyer (Sieger: Frankreich), fand die Interreg Meisterschaft der Aktiven am vergangenen Samstag, 8. Dezember in Luxemburg, Mondorf les Bains statt. Titelverteidiger: das deutsche Team. Und: das deutsche Team gab den beeindruckenden Siegerpokal auch nicht wieder her.

Schon in der ersten Begegnung gegen das Team aus der Liga Grand Est de Judo siegte die deutsche Mannschaft mit 5:1. Auch gegen Luxemburg lag die Kampfgemeinschaft Saarland-Rheinland-Pfalz mit 4:2 vorne. Die dritte Begegnung konnte die Liga Grand Est de Judo mit 4:2 gegen Luxemburg behaupten.

Die Kämpfe waren spannend und die Zuschauer bekamen in einer einmaligen Atmosphäre, Judo auf höchstem Niveau geboten. Am Ende geht die Gemeinschaft Saarland-Rheinland-Pfalz als Sieger dieser Interreg Mannschaftsmeisterschaft hervor. Die Ligue Grand Est de Judo landet auf dem zweiten und Luxemburg, mit nur fünf Kämpfern für sechs Gewichtsklassen (eine Athletin musste verletzungsbedingt absagen) auf dem dritten Platz. nach überragenden und spannenden Kämpfen in einer gut gestimmten Halle konnten alle anwesenden Kämpfer, Trainer, Verantwortliche, Ehrengäste, Vertreter der Presse und Partner an einem geselligen Beisammensein teilnehmen und sich austauschen.

Die Vertreter aus der Pfalz bewunderten den Veranstaltungsort, das Casino 2000. Die Kämpfe, die auf zwei große Leinwände übertragen wurden, Getränkebar und leckeres Essen – vor allem jedoch das gute Teamgefühl zwischen Saarländern, Pfälzern und Rheinländern – trugen entscheidend zur guten Stimmung bei. In freundschaftlicher Atmosphäre genossen alle den Abend, der bis nach Mitternacht andauerte.

Danke an die Interreg-Organisatoren, an die luxemburgischen Veranstalter, an das deutsche Team und deren Betreuer Peter Serr.

Es haben gekämpft:

Tamara Ohl (Pfalz)
Boris Trupka (Pfalz)
Vanessa Benkert (Pfalz)
Christoph Braun (Rheinland)
Francine Polderl (Pfalz)
Yves-Michel Touna (Saarland)
Roman Tasca (Pfalz)

01./02.12.2018 Internationales Dieter Born Kata Turnier 2018

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Am vergangenen Wochenende fand das Internationale Kata Turnier zu Ehren des viel zu früh verstorbenen Judoka und Japanologen Dieter Born in Bonn statt.

Aus der Pfalz war eine starke Delegation angereist, die in 4 verschiedenen Kata an den Start gingen.

In der Ju no Kata startete Daniel Koliander (JSV Speyer) zusammen mit Mirijam Berensdorff (Judokan Landau) die am Ende Platz 4 belegten.
Elke und Uli Bröckel (Bad Dürkheimer Judo Vereinigung) zeigten eine starke Leistung die mit Platz 2 gekrönt wurde.

Bei der Katame no kata war Reinhard Köhler (1.BC Zeiskam) zusammen mit Jürgen Mohr (JSV Speyer) auf der Matte. Auch hier sprang ein vierter Platz raus.

Jürgen Mohr war noch einmal zusammen mit Thomas Hofmann (beide JSV Speyer) in der Koshiki no kata auf der Matte. Hier konnte der Vizemeister Titel erreicht werden.

In der Kodokan Goshin jutsu starteten die Deutschen Meister vom JSV Speyer Thomas Hofmann und Daniel Koliander und konnten sich wie bereits im letzten Jahr den Meistertitel sichern.
Ebenfalls am Start waren die Interrreg Judo-Freunde aus Luxemburg Robert Sibenaler und Nico Hermes, die ebenfalls eine starke Leistung zeigten. Nico demonstrierte an diesem Tag insgesamt 4 verschiedene Kata.

Es war eine schöne gelungene Veranstaltung.

Thomas Hofmann, Katareferent JVP

Ergebnisse SWEM u15

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Ergebnisliste U15 Bad Ems (PDF)Im Browser ÖffnenHerunterladen

U23 Europameisterschaft: Platz 5 für Michel Adam

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Paltz 5 für Michel Adam, Judo-Sportverein Speyer, bei der EM u23

Michel (-66 kg) erreichte nach zwei Siegen das Poolfinale.

Dieses verlor er leider gegen den Georgier Nagliashvili.
In der Trostrunde konnte Michel nach knapp neun Minuten Kampfzeit (!) die entscheidende Wertung gegen den Russen Balkarov holen und damit ins kleine Finale einziehen.

Im Kampf um den Podestplatz gegen Zadro (BIH – Bosnien-Herzegowina) verlor Michel leider mit einer Waza-ari Wertung.

Nach einer Verletzungspause hat Michel eine internationale Top-Leistung gezeigt – herzlichen Glückwunsch!