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JU NO-Kata oder Siegen durch Nachgeben

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Es folgt ein Link auf einen Beitrag von RON TV, der die JU NO-Kata zeigt, demonstriert von unseren Kata-Assen Elke und Uli Bröckel von der Dürkheimer Judovereinigung!

German Kata Open in Maintal: Zweiter Platz für die Dürkheimer Judovereinigung und den Judoverband Pfalz

Elke und Uli Bröckel von der Dürkheimer Judovereinigung starteten am Samstag, den 07.10.2023 bei den German Kata Open in Maintal. Der Deutsche Judobund (DJB) hat dieses Turnier auch für andere Nationen geöffnet. Teilgenommen haben neben vielen Athleten verschiedener Landesverbände Athleten aus den Niederlanden, der Tschechischen Republik, Slovenien und der Schweiz. Auch die Wertungsrichter waren international mit Vertretern aus den Niederlanden und der Schweiz.

In der Ju no kata starteten insgesamt 15 Paare in der Vorrunde in zwei Pools. Elke und Uli Bröckel erreichten in der Vorrunde mit 399 Punkten Platz eins in ihrem Pool und qualifizierten sich damit für das Finale. Jeweils die drei erst Platzierten der Vorrunde (einmal sieben, einmal acht Paare) dürfen an der Finalrunde teilnehmen. Im Finale verbesserten sich die beiden Dürkheimer Judoka nochmals um 8 Punkte auf 407,5 Punkte und hatten zum erst platzierten Paar Dax-Romswinkel und Ulla Loosen – amtierende Europameister – einen Punteabstand von nur noch acht Punkten. 

Elke und Ulrich Bröckel wurden auf den German Kata Open 2023 mit ihrer bisher höchsten Punktzahl bewertet. Bei den Europameisterschaften im Juni in Slowenien erreichten die beiden Kataspezialisten mit 399,5 Punkten die Bronzemedaille.

Die Teilnahme an den German Kata Open war der erfolgreiche Test für die Teilnahme an den Judo-Kata Weltmeisterschaften am 28.-29.10.2023 in Abu Dhabi. Der Deutsche Judoverband hat 10 Paare für die WM-Teilnahme aus dem Nationalkader nominiert.

Bundesfinale Jugend traininert für Olympia in Berlin

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Zu Dritt ins Halbfinale gekämpft (Seán McGinley, Berlin, 20.09.2023)
Die Judo-Mädchen vom Gymnasium am Kaiserdom in Speyer haben beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ in Berlin den sechsten Platz belegt.

Nach einem überragenden Erfolg am ersten Wettkampftag machte sich am Finaltag die fehlende Besetzung von zwei der fünf Gewichtsklassen bemerkbar und kostete den Speyererinnen eine durchaus mögliche bessere Platzierung.
Das von Trainer Peter Lichtmannegger und Lehrerin Petra Zalonis betreute Team mit Luise Kemper, Babette Wegeler und Antonia Büttner qualifizierte sich am Montag mit einem 2:2-Unentschieden gegen die Sportschule Potsdam und einem 2:1 gegen das Max-Planck-Gymnasium Nürtingen (Baden-Württemberg) als Zweiter der Vorrundengruppe. Im Viertelfinale ging es dann gegen die Bertolt-Brecht-Schule Nürnberg. Der Kampf endete 2:2, so dass eine Gewichtsklasse ausgelost wurde, in der es einen Entscheidungskampf geben würde. Das Los ergab, dass Luise Kemper diesen Kampf bestreiten musste, und das tat sie erfolgreich. Damit standen das Speyerer Trio völlig unerwartet im Halbfinale, das am Dienstag ausgetragen wurde.


Die zahlenmäßige Unterlegenheit konnte gegen die vollständig besetzten Topmannschaften nicht mehr kompensiert werden. So ging das Halbfinale gegen den späteren Vizemeister Stadtteilschule Alter Teichweg aus Hamburg mit 2:3 verloren, und anschließend wurde durch eine Niederlage gegen das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin der Einzug in den Kampf um Bronze verpasst. So blieb nur der Platzierungskampf um Rang sechs, wobei es zu einem erneuten Aufeinandertreffen mit der Brecht-Schule Nürnberg kam. Dieses Mal gab es ein 2:2-Unentschieden, so dass erneut ein ausgeloster Entscheidungskampf hermusste. Dieses Mal wurde die Gewichtsklasse über 57 Kilogramm gezogen, so dass Antonia Büttner auf die Matte musste. Weder die reguläre Kampfzeit noch zwei Verlängerungen brachten eine Entscheidung, also musste das Kampfgericht eine Siegerin küren, und es entschied sich für die Nürnbergerin. Das unglückliche Ende änderte allerdings nichts daran, dass die Speyererinnen bereits mit ihren Erfolgen am ersten Tag ihre Erwartungen bei weitem übertroffen hatten.


Weniger erfreulicher Neuigkeiten gab es am Dienstag für das Mixed-Team zu berichten, das die Speyererinnen zum Turnier am Mittwoch mit den Jungs vom Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern bilden sollten. Aufgrund von verletzungsbedingten Ausfällen bei den Lautrern musste sich das Team zurückziehen. Eine sinnvolle Alternativbeschäftigung werden die GAK-Mädels aber trotzdem haben: „Wir werden unsere Hockey-Jungs anfeuern, die spielen am Mittwoch nämlich in der Finalrunde“, sagte Lehrerin Petra Zalonis.

Schwarzer Gürtel für Judoka mit Downsyndrom. SWR berichtet

Mit freundlicher Genehmigung des Online-Teams der SWR Landesschau Rheinland-Pfalz.

24.06.2023 SWDEM u15 – Ergebnisse

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Die Ergebnisse aller Pfälzer Judoka (hinten die Zahl = Platzierung)
Platz 1
Dosch Jonas JSV Speyer 34 1
Zink Maxima JSV Kaiserslautern 57 1
Njonga Noah JSV Kaiserslautern 66 1
Platz 2
Wegeler Babette JSV Speyer 44 2
Kistner Michael TV Rodenbach 60 2
Platz 3
Frey Mila Judokan Landau 33 3
Müller Andrej JSV Kaiserslautern 37 3
Forbes Emilie 1. JC Zweibrücken 40 3
Nieuwoudt Robert Dürkheimer JV 40 3
Wolf Lukas JSV Speyer 43 3
Eicher Lucie TV Kirchheimbolanden 44 3
Schulte  Annika JSV Speyer 44 3
Dietrich Ferdinand JSV Speyer 46 3
Flick Lennard JSV Speyer 50 3
Hartmann Silas JSV Speyer 50 3
Büttner Antonia JSV Speyer 52 3
Platz 5
Meffle Jonas JSV Speyer 37 5
Kuhn Mia  JC Frankenthal 44 5
Pereskocka Gabriela JSV Kaiserslautern 48 5
Wagner Nathaniel JSV Speyer 50 5
Mangold Bartosz Judokan Landau >66 5
Platz 7
Lippert Louis JC Frankenthal 37 7
Stepanov Marco JC Frankenthal 37 7
Jaworek Johannes Dürkheimer JV 43 7
Sprau Leon JSV Speyer 50 7
Stark Lina JSV Kaiserslautern 52 7
Hartstang Pauline Judokan Landau 52 7
Schulz Frederik Judokan Landau 55 7

20230624 SWDEM Ergebnisliste (PDF)Im Browser ÖffnenHerunterladen

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