Start Blog

Elke und Uli Bröckel erfolgreich auf internationalem Turnier in Gijón

Seit letztem Jahr (2025) veranstaltet die Internationale Judo Föderation (IJF) die World Kata Series, die nach dem Auftakt in Louvain-la-Neuve (Belgien) und Reims (Frankreich) nun zum ersten Mal Station auf spanischem Boden – in Gijón – machte. In Gijón waren 10 Nationen und 140 Sportler vertreten. Aus Deutschland waren lediglich 2 Paare gemeldet.

Für den Deutschen Judo-Bund und den Judo Verband Pfalz traten Elke und Uli Bröckel aus dem Nationalkader an. Bei eisigen Temperaturen in einer ungeheizten Halle bei 10 Grad Celsius demonstrierten Uli und Elke Bröckel ihre Techniken in der Vorrunde sauber und solide.  Es gelang nur schwer, sich durch Aufwärmen warm zu halten, da jeder Gang auf die kalte Matte sofort eisige Füße nach sich zog.

In der Ju no Kata – der Kata-Form der beiden Dürkheimer Judoka – starteten in einem anspruchsvollen Feld außerdem drei leistungsstarke Paare, die in Paris bei den Weltmeisterschaften im November 2025 im Finale standen. Neben den amtierenden Europameistern aus Italien waren dies zwei Paare aus Spanien und ein weiteres Paar aus Italien. In der Vorrunde konnten Elke und Uli mit 380 Punkten auf einem sicheren 3. Platz ins Sechserfinale einziehen.

Es galt nun, sich nach der Vorrunde am Vormittag warm zu halten bis zu den Finals am Nachmittag. Elke und Uli starteten als drittes Paar ins Finale. Dabei konnten die beiden Pfälzer Judoka ihre Leistung steigern, zeigten eine harmonische und sichere Kata, die mit 399 Punkten sehr gut bewertet wurde und für die beiden nach den amtierenden Europameistern zunächst den 2. Platz bedeutete. Nun folgte ein spannendes Warten auf die Wertungen der drei Paare, die danach auf die Matte gingen. Letztlich hielten die beiden Dürkheimer Judoka den 2. Platz mit 2 Punkten Vorsprung vor den starken Spaniern. Mit nur 3 Punkten Abstand zu den führenden Italienern und amtierenden Europameistern zeigten Uli und Elke Bröckel, dass sie auf einem guten Leistungsniveau für die kommende Wettkampfsaison sind.

Elke und Uli freuten sich sehr über die Silbermedaille. Der Deutsche Judo-Bund war durch Kata-Referent Sebastian Frey, diesmal in der Rolle als Wertungsrichter-Supervisor, vertreten. Er zeigte sich ebenfalls zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge.

Der Judo Verband Pfalz gratuliert herzlich zu diesem Erfolg!

Alesia Büttner vom JSV Speyer holt Bronze beim ersten Ranglistenturnier (U21) des Jahres 2026

Strausberg – Einen gelungenen Start in die neue Saison feierte Alesia Büttner beim ersten Ranglistenturnier (der Nationalmannschaft) des Jahres in Strausberg. In der neuen Altersklasse U21 ging sie in ihrer gewohnten Gewichtsklasse bis 63 Kilogramm an den Start und überzeugte mit starken Leistungen.

Nach insgesamt fünf intensiven Kämpfen sicherte sich Büttner verdient die Bronzemedaille. Besonders bemerkenswert war dabei ihr kämpferischer Einsatz und ihr starker Wille!

Mit diesem Erfolg setzt Alesia Büttner ein positives Zeichen zum Saisonauftakt und bestätigt ihr Potenzial in der neuen Altersklasse!
Herzlichen Glückwunsch!

Aufruf an die Judovereine der Pfalz – Jugendleitung sucht Verstärkung

0

Liebe Judoka, Trainer*innen und Verantwortliche der Judovereine der Pfalz,

die Jugendarbeit ist ein zentraler Bestandteil unseres Sports. Um auch in Zukunft attraktive Angebote für unsere Kinder und Jugendlichen zu schaffen, sucht die Jugendleitung des Judoverbandes Pfalz Verstärkung.

Wir möchten gemeinsam:

  • Lehrgänge organisieren
  • Wettkämpfe und Aktionen für alle Jugendlichen anbieten
  • neue Ideen und Projekte entwickeln
  • neue Wege in der Jugendarbeit gehen
  • unsere Trainer*innen im Bereich Kindeswohl / Kinderschutz weiter fördern

In der Jugendleitung arbeiten wir als Team zusammen. Jede*r kann sich nach den eigenen Interessen und zeitlichen Möglichkeiten einbringen.
Auch die Mitarbeit in einzelnen Bereichen ist ausdrücklich willkommen – ein aktuelles Beispiel ist Lena Thutewohl, die sich engagiert um unsere Social-Media-Aktivitäten kümmert.

🗓 Jugendversammlung 2026

Am 31.01.2026 findet die Jugendversammlung im Judomaxx statt – vor der PEM U15 / U18 / U21.
Da 2026 ein Wahljahr ist, stehen folgende Positionen zur Wahl:

  • 1 Jugendleiter*in
  • 2 stellvertretende Jugendleiter*innen

Ich, Roberto Linke, würde mich für das Amt des Jugendleiters zur Wiederwahl stellen.

👉 Du hast Interesse mitzuarbeiten?

Egal ob organisatorisch, sportlich, kreativ oder konzeptionell – jede Unterstützung ist wertvoll.
Wenn du Lust hast, die Zukunft der pfälzischen Judo-Jugend aktiv mitzugestalten, würde ich mich sehr freuen, von dir zu hören. Bei Interesse oder Fragen:  r.linke@judoverbandpfalz.eu

Mit sportlichen Grüßen
Euer Roberto Linke
Jugendleiter
Judoverband Pfalz

Bronze bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der U18

Toller Jahresabschluss für die Damen Speyer/Kaiserslautern: Nach 5 Begegnungen mit 4 Siegen u 1 knappen Niederlage haben sich die Frauen der U18 verdient mit der Bronze-Medaille belohnt!

Ihr könnt stolz auf euch sein! One Team One Dream!
Herzlichen Glückwunsch!

Antonia Büttner schafft den Sprung in den Bundeskader

Nach ihrer Schwester Alesia hat nun auch Antonia Büttner den Sprung in die u18 Nationalmannschaft geschafft! Darüber wurde sie gestern (27.11.2025) telefonisch vom Bundestrainer Juan Ignacio Cuneo informiert!

Wir sind sehr stolz und gratulieren Antonia herzlich zu diesem außerordentlichen Erfolg!

Dürkheimer Judoka auf der Judo-Kata-Weltmeisterschaft in Paris

Aufgrund der guten Leistungen in diesem Jahr sowie dem Finaleinzug bei der Europameisterschaft in Riga im Juni d.J. wurden Elke und Ulrich Bröckel für die Weltmeisterschaften in Paris nominiert. Die WM fand am 08. Und 09.11.2025 im Dojo de Paris mitten in der französischen Metropole statt. 

Mit einer Rekordteilnehmerzahl von 466 Judoka aus 37 Nationen erlebte Paris ein echtes Judo-Fest. Zwei intensive Wettkampftage verlangten den Athletinnen und Athleten und auch den Wertungsrichtern alles ab. Es waren lange Wettkampftage, die jeweils um 8.30 h begannen und am Samstag bis 18.00 h andauerten.

In der Ju no Kata starteten in diesem Jahr 31 Paare, im letzten Jahr in Las Vegas waren es lediglich 22 Paare. Neben den bekannten Nationen waren in diesem Jahr neu auch Paare aus Thailand, Hongkong, Kanada, Vietnam und Brasilien dabei. Insgesamt waren in dieser Kata 18 Nationen vertreten.

Elke und Ulrich Bröckel reisten sehr gut vorbereitet in den Wettkampf, der am Samstag stattfand. Nach der Auslosung am Freitagabend war klar, dass sie den schwierigsten Pool erwischten. In diesem Pool waren nicht nur die Japaner, die Weltmeister wurden, sondern noch weitere vier bekannte und starke Paare, die bereits in einem WM – Finale standen und daher auch über eine gewisse Bekanntheit bei den internationalen Wertungsrichtern verfügten.

Die 31 Starter waren auf 3 Pools aufgeteilt mit jeweils unterschiedlichen Wertungsrichtern, so dass ein Vergleich zu den anderen Teilnehmern in den anderen Gruppen letztlich nicht möglich war. Elke und Ulrich sind dann am Samstag entspannt und fokussiert auf der Matte aufgetreten und zeigten eine gute und runde Kata, mit der sie und auch der Coach zufrieden waren. Die Wertungen waren zwar im Vergleich mit sehr guten Paaren zufriedenstellend, reichten jedoch nicht für den Einzug ins Finale. Ins Neunerfinale zogen in jedem Pool lediglich die drei erstplatzierten Paare ein. Auf Platz 3 fehlten Elke und Uli Bröckel 8 Punkte. Die beiden wurden mit 371,5 Punkten bewertet

Mit der Bewertung und dem 6. Platz in der Vorrunde waren Elke und Ulrich nicht ganz zufrieden, war es doch das Ziel, ins Finale zu kommen.

Für das deutsche Team war es eine erfolgreiche Weltmeisterschaft mit 7 Finalteilnahmen und drei Silbermedaillen in unterschiedlichen Katas

22.11.2025 RLP-Pokal der Bezirke U11/ U13

Beim Rheinland-Pfalz-Pokal der Bezirke in Ingelheim gewannen die Teams Vorderpfalz und Pfalz
U11 w
U11 m
U 13 w
U13 m
mit 2 Punkten Vorsprung den Wanderpokal für die Gesamtwertung.

Teamwertung
Platz 3 U11 w: stark gekämpft. 3 Siege von vier Kämpfen. Wegen 3 Punkten knapp den 2. Platz verpasst.
Platz 1 U11m: überzeugend und toll gekämpft
Platz 1 U13w: spannende Kämpfe und stark gekämpft
Platz 2 U13 m: ganz knapp den Teamsieg verpasst. Sehr Stark gekämpft!

Die Stimmung war super, der Teamgeist in allen Teams umwerfend, ein toller und vorbildlicher Zusammenhalt.
Die Jungs feuerten die Mädchen an und umgekehrt.
Wir sind stolz auf euch.

Rückblick Veteranen-WM in Paris 2025

Nach dem Olympischen Spielen im letzten Jahr fand in Paris vom 3. bis 7. November 2025 die Weltmeisterschaft der internationalen Judo-Veteranen statt.

Bei diesem Event starteten einige Pfälzer Vertreter mit Ihren Trainer und Betreuern:

M1 Franz Haettich -90kg 6 Siege, 3.Platz, JSV Speyer

M2 Dominik Kneip -66 kg, 1 Sieg, ohne Platzierung, ESV Ludwigshafen

M3 Matthias Rosemann, 1 Sieg, ohne Platzierung -90kg, Dürkheimer-Jvgg

M9 Heiner Boehres, 3 Siege, 5.Platz, -73kg, JC Offenbach-Hundheim

F2 Denise Boehres, ohne Platzierung, -57 kg, JC Offenbach-Hundheim

F3 Francine Polderl, 4 Siege, 3.Platz, -78 kg, ESV Ludwigshafen

Und die Trainer Alex van Recum und Jana Foertsch waren vor Ort.

Erst einmal „Herzlichen Glückwunsch“ allen Teilnehmern für die Teilnahme zu so einem großem Event. Es war das Turnier des Jahres für die Ü30 Gemeinde mit ca. 2600 Teilnehmern in der Hauptstadt von Frankreich.

Oftmals waren die Gewichtsklassen mit 60 Kämpfern und mehr, auf sehr hohem Niveau besetzt.

Deshalb möchte ich besonders die 2 platzierten Pfälzer hervorheben:

Francine Polderl ist mit dem 3. Platz keine Unbekannte auf den Ü30 Meisterschaften. Nach 8 Jahren ohne Teilnahme an einer WM glänzte sie mit einer starken Leistung, als wäre sie nie weg gewesen.

Franz Haettich als Debütant in der Altersklasse Ü30 startete auch sogleich mit dem 3. Platz auf internationalem Parkett. Auch wenn es ihm schwer fällt sich mit dem Alter zu identifizieren ;-), hat er die Feuerprobe mehr als bestanden.

Kleiner Funfact: Beide platzierten Pfälzer haben Wurzeln in Frankreich und bereichern das Judo in der Pfalz sehr.

Die Erlebnisse um die ganze WM konnte man in unserer Whatsapp Gruppe gut verfolgen und man war auch hautnah dran. Es sind auch sehr viele individuelle Erlebnisse mit schönen Begegnungen und Eindrücken entstanden. Sprecht doch gerne die Teilnehmer auf Ihre Teilnahme an. Denn jeder erzählt gerne von diesem schönen Turnier und freut sich schon auf das Nächste. Eventuell sehen wir die Judokas alle wieder nächstes Jahr in Bordeaux zur EM im Juni.

Eine Bildergalerie ist am Ende vom Artikel eingefügt, um sich noch einen kleinen zusätzlichen Eindruck von der WM 2025 in Paris machen zu können.

Gerne könnte Ihr auch einen Kommentar unter den Beitrag schreiben und den erfolgreichen Judoka gratulieren.

Und so wie es sich abzeichnet, werden es immer mehr Aktive Ü30er, die wieder kämpfen gehen wollen und auch in unserem Verbandstraining dabei sind.

Kommt doch auch einmal bei uns vorbei. Die Termine werden auf unserer Terminliste auf dieser Homepage eingetragen.

Und hier ein persönliches Wort als Ü30 Referent:

Ich bin stolz darauf, dass wir so eine motivierte Gruppe sind, die sich helfen, organisieren, motivieren und mit fiebern. Dieser Schwung der dieses Jahr entstanden ist, ist der Anfangsfunke für viele große Turniere, Erlebnisse, Trainingseinheiten und Freundschaften. Das ist das was ich bei der WM in unserer Whatsapp Gruppe, im Training und außerhalb bei persönlichen Gesprächen spüre und mitnehme.

Vielen Dank dafür!!!

Euer Matthias

Nachruf „Atze“ (Heinz-Arnim) Matthaei

Wir trauern um Atze!
„Dies Leben ist eins der schönsten“ – diesen und andere Sprüche von Atze werden wir nie
wieder hören. Er ist mit 91 Jahren am Montag, 22. Oktober ruhig und friedlich mit einem tiefen letzten Atemzug eingeschlafen, begleitet von Ursel und Gerlinde.

Wir trauern um unseren Ehrenvorsitzenden, Trainer, Prüfer und Freund und erinnern uns voller Liebe an seine Fröhlichkeit, seine Geduld, seine Motivation und seine Lebensfreude. Atze hat sich nie beschwert – obwohl sein lustiger Lieblingsspruch war: „Man kann nicht genug klagen!“
Heinz-Armin Matthaei wurde 1933 in Berlin geboren. Mit 23 Jahren kam der Techniker nach Speyer und trat 1961 zwei Jahre nach der Gründung in den noch jungen Judo-Sportverein Speyer ein. Als einziger Schwarzgurt übernahm er bald das Training und 1970 auch die Vereinsführung.

Unter seinem Vorsitz (1970-1990) nahm der Verein erstmals an Wettkämpfen teil, die Mitgliederzahlen stiegen von 79 auf 293. Er wollte junge Leute für den Judosport begeistern und Fairness und Respekt vermitteln. Er veranstaltete zum 15jährigen Vereinsjubiläum den ersten
von legendären Judobällen, stellte eine erste Vereinsmannschaft zusammen und begründete Traditionen, die bis heute weiter geführt werden: Judo-Safari oder Teilnahme am Brezelfestumzug.

Ab 1980 unterstütze er das pädagogische Konzept von Heiner Sprau, den er 1990 für den Vereinsvorsitz vorschlug. Atze wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt und stand dem Verein bis zum Schluss mit Rat und Tat zur Seite. Als Prüfer nahm er insgesamt über 6.000
Gürtelprüfungen ab und lehrte als Trainer und Träger des 5. Dans weiterhin mit viel Geduld die Judo-Techniken. Mit seiner fitten Frau Ursel, die bis heute drei Gymnastikgruppen pro Woche im JSV anleitet, ging er gerne wandern und ins Fitness-Studio. Früher spielte er noch Fußball, boxte, paddelte im Kanuclub und fuhr Ski – und das mit zwei Knieprothesen.

Jeder von uns hat eine andere positive, persönliche Erinnerung an Atze. Er war und wird uns immer ein Vorbild sein: Fit und fröhlich bis ins hohe Alter.
Lieber Atze, wir sind so dankbar für alles, was du für uns getan hast und behalten dich in unseren Herzen!
Deine Judo-Familie

Die Beerdigung findet am 20. November um 15.00 Uhr im Friedwald in Dudenhofen statt!
Wir werden anschließend ein Trauercafé im Judomaxx aus, wo wir uns gemeinsam an Atze erinnern können.

Deutsche Meisterschaft für Verbandsmannschaften im ID-Judo, 08.11.2025 Speyer

19 Mannschaften aus 7 Judo-Landesverbänden hatten am Samstag den Weg ins Judomaxx in Speyer nicht bereut. Ein Tag voller begeisterter Wettkämpfe der Landesteams Männer und Frauen oder im Mixed brachte viel Stimmung und ehrliche, lautstarke Emotionen auf die Matte.

Die Teams aus Bayern, Berlin, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz kämpften beherzt und mit großem Einsatz in zwei Wettkampfklassen (je nach Leistungsvermögen eingeteilt) um die Medaillen.

Zuletzt standen nur strahlende Judoka auf der Matte. Ob erster oder fünfter Platz spielte für sie keine Rolle. Freudestrahlend und mit lautstarkem Jubel nahmen sie Medaillen, Urkunden und Gastgeschenke des JSV Speyer entgegen.

Viel Lob für die vorbildliche und professionelle Turnierorganisation  sowie die frühzeitige und fortlaufenden Kommunikation  erhielt ID – Trainer und Cheforganisator Jürgen Teutsch von der Behindertenreferentin ID-Judo DJB Cornelia Claßen), sowie . von DJB Kampfrichterreferentin Karin Schuncke.

Alwin Brenner, Beauftragter Leistungssport ID-Judo im Deutschen Behindertensportverband überreichte Teutsch als Dank die goldene Kano Medaille für besondere Verdienste im Judo zur Unterstützung benachteiligter Judoka.

Eine Goldmedaille verdienten sich darüber hinaus auch die 70 ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen des Judo-Sportverein Speyer:

Der Judowert „ Freundschaft“ wurde an der Veranstaltung gelebt. Dem Verein war es gelungen durch Auftritte der kleinen Tanztiger, der U11-Einlaufkinder, der U 15 Judo-Judo-Tanzgruppe und dem Einsatz der Bundesligaathleten am Wettkampftisch, sowie der Elternhilfe aus den Gymnastikgruppen und den „Starken Frauen“ im Cateringteam zu zeigen, wie Inklusion im Verein und damit in der Gemeinschaft gelingen kann.

Die gemeinsame Begeisterung für Judo und das große Fest um die ID-Meisterschaft  brachte alle Gruppen des JSV zusammen. Die Freude der Athleten und Athletinnen sprang schnell auf alle Helferinnen und Helfer über und niemand klagte über den 14stündigen Einsatz an diesem Tag.

Dank der Unterstützung vieler Freunde und guter Nachbarn wurde das Rahmenprogramm durch eine Zirkusvorführung des Kinder- und Jugendzirkus Bellissima und den Pestalozzis, einer privat gespendeten Fotobox (Tim Haucke) und dem Portraitmalen durch Petra Hook, sowie einem Luftballonmodellierer eingerahmt.

Vorsitzender Michael Görgen – Sprau zeigte in vielseitigen Einsätzen, dass er für seinen Verein brennt: als Moderator, Listenführer, Techniker und zum Schluss als Stimmungs- DJ bei der Abschlussparty.

Die höchsten politischen und sportpolitischen Vertreter der Stadt: Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und Stadtsportverbandsvorsitzender Jürgen Kief sowie Evi Weiss, Inklusionsbeauftragte des LSB,  verbrachten sehr gerne einige Stunden im Judomaxx und zeigten den ID-Athleten damit ihre Wertschätzung. Schirmherrin Bürgermeisterin Monika Kabs–bedankte sich ich im Namen der Stadt beim ausrichtenden JSV für die vorbildhafte Inklusionsarbeit über Jahrzehnte.

Der Dank ging aber dann auch gleich an die Bürgermeisterin zurück, die stets für die Belange der JSV-Familie und den ID-Judoka ein großes Interesse und Unterstützung hatte.

Die positiven Rückmeldungen der teilnehmenden Athleten und Athletinnen und Betreuerinnen und Betreuer, aller Helferinnen und Helfer und Verantwortlichen auf allen Ebenen sprechen eine Sprache:

Die Veranstaltung muss unbedingt wieder in Speyer stattfinden!

Veranstaltungen/ Aktionen