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U18 Interreg Judo Team Championships 2019

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Die U18 Judo Mannschaftsmeisterschaft der #Großregion hat gestern, am 22. November 2019, im Marmorsaal in Bad Ems (Rheinland) stattgefunden.

Inmitten von Kultur und in Anwesenheit von zahlreichen Ehrengästen, traten drei Auswahlmannschaften aus Deutschland (Saarland, Rheinland-Pfalz), Frankreich (Région Grand Est / Lorraine) und Luxemburg gegeneinander an.

Zur großen Freude aller Zuschauer verliefen die Kämpfe auf Augenhöhe mit, am Schluss, einem Gesamtsieg Luxemburgs ! Die deutsche Mannschaft schließt die Meisterschaft auf Platz 2 und die Vorjahressieger aus Frankreich auf dem dritten Treppchen ab. Die genauen Ergebnisse der jeweiligen Begegnungen finden Sie am Ende des Beitrages.

Die Interreg Judo Cooperation bedankt sich sehr herzlich beim Judoverband Rheinland e.V. und seinem Präsident, Herr Carl Eschenauer, für die tadellose Organisation dieser Meisterschaft, sowie bei allen Ehrengästen und Zuschauer für ihre Anwesenheit. Am Schluss noch ein großes Lob an die Sportler und Trainer für ihren Einsatz, die herausragende sportliche Leistung und ihr einwandfreies Verhalten und Fairplay. (Text Tom Schmit Interreg Judo Cooperation )

Ergänzung von Manfred Dreiseitl: Es war die schönste und best organisierte Judo-Veranstaltung, die ich bisher erlebt habe. Das hat Carl spitze gemacht! Das deutsche Team hat trotz einer unbesetzten Gewichtsklasse toll gekämpft. Alle Begegnungen wurden erst im letzten Kampf entschieden, es stand nach dem fünften Kampf immer 3:2, es war super spannend. Zwei Begegnungen endeten 3:3 und wurden in der Unterbewertung mit 30:27 entschieden.

Für Deutschland kämpften:

Julia Holstein (JSV)
Lisa Rrustaj (JSV)
Vanessa Adam (JSV)
Till Braunbach (JSV)
Samuel Mendel (JSV)
Julijan Pantelic (JSV)
Sina Daniel (VfL Lahnstein)
Lea Federov (SC Bad Ems)
Betreuer waren: Markus Kost, Manfred Dreiseitl, Axel Braunbach, Lulzim Rrustaj

Trainerfortbildung mit Frank Wieneke in Speyer

Am vergangenen Sonntag den 10. November fand im Judomaxx in Speyer die jährliche Trainerfortbildung des Judoverband Pfalz statt.

Referent Frank Wieneke führte mit seiner lockeren, positiven Art gekonnt durch die Thematik:

„Langfristiger technisch/taktischer Leistungsaufbau eines Judokas“, des ursprünglichen Referenten Leo Held, der aus beruflichen Gründen kurzfristig absagen musste.

Nach einer kurzen Erwärmung stieg Wieneke zunächst beim Punkt Kumi-kata ein und demonstrierte Lösungen für Griffaufbau und -dominanz bei verschiedenen Distanzen zum Partner. Diese und auch Übungsformen für Griff- und Zugkraft konnten die über 50 anwesenden Judoka dann auch immer selbst testen und üben.

Im Anschluss daran ging es weiter mit Übungsformen zu Wurftechniken. Hierbei betonte Wieneke wie wichtig es sei, dass ein Judoka variabel aus allen Bewegungsrichtungen werfen kann und gab natürlich auch dazu wertvolle Übungsformen und Tipps. Die vom DJB entwickelte Grundkampfkonzeption (GKKZ) wurde mittels Uchi-komi durchgesprochen und geübt. Auch hier betonte der Referent die Bedeutsamkeit, dass ein Judoka in der Lage ist variabel in alle sinnvollen Wurfrichtungen werfen zu können.

Die Kerntechniken der GKKZ, die hier geübt wurden waren Morote-seoi-nage und Uchi-mata, O-soto-gari, O-uchi-gari und Sode-tsuri-komi-goshi und Ippon-seoi-nage zur anderen Seite.

Im letzten Teil wurde auf die zuletzt sehr wichtig gewordene Situation des Übergangs vom Stand in die Bodenlage gesprochen. Der Olympiasieger erklärte zunächst ab wann eine Situation, laut aktuellem IJF-Regelwerk als Bodensituation zählt und demonstrierte anschließend sinnvolle Techniken dazu.

Gegen 16:30 endete der Lehrgang und alle Teilnehmer bedankten sich für diesen ertragreichen Lehrgang. Mit neuen Ideen und Wissen im Gepäck können die Teilnehmer die neuen Inputs in ihr Training integrieren.

Wie IN ist Inklusion in den rheinland-pfälzischen Fachverbänden?

In diesem Jahr fand das Netzwerktreffen im Rahmen der Inklusionswoche statt, wo gemeinsam durch die Vernetzung und Kooperation zwischen den Teilnehmenden neue Ideen entwickelt, sowie strukturelle Rahmenbedingungen und Handlungsmöglichkeiten thematisiert wurden. Die Leitfrage der diesjährigen Veranstaltung lautete: “Wie IN ist Inklusion in den rheinland-pfälzischen Fachverbänden?”. Vertreten war der Judoverband Pfalz durch Jürgen Albert und Jeannine Deutschmann, die sich beide einig sind, dass die Grundsteine im Judoverband Pfalz gelegt sind und man auf dieses Fundament auch in Zukunft aufbauen sollte! Teil der Veranstaltung war ebenfalls die Vorstellung des Sport-Inklusionslotsenprojekts das mit 01/2020 startet.

Ausschreibung Trainer/in Vollzeit für die Sportart, Elternvertretung, in Kaiserslautern

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Der Judoverband Pfalz e.V. sucht zum 01.01.2020 eine/n Trainer/in Vollzeit für die Sportart Judo am Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) und der Eliteschule des Sports (EdS) Staatliches Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern als Elternzeitvertretung befristet bis 31.12.2020:


Bundessichtungsturniere u17 Herne, Holzwickede

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Die Ergebnisse der Pfälzer Judoka:
Samuel Mendel, Judo Sport Verein Speyer / PF -55 kg Platz 3
Timo Brandenburg, Judo Sport Verein Speyer / PF -50 kg Platz 5
Eric Richter, Judo Club Frankenthal / PF -90 kg Platz 5

Herzlichen Glückwunsch!

Judo in Rheinland-Pfalz

Kurz vor den Herbstferien trafen sich das Präsidium des Judoverbandes Rheinland und der Gesamtvorstand des Judoverbandes Pfalz zu ersten gemeinsamen Sitzung seit 2007 in Bad Kreuznach.
Aufgrund neuer Förderrichtlinien des Landessportbundes (LSB) und der regionalen Sportbünde (Rheinland, Rheinhessen und Pfalz) ist eine engere Zusammenarbeit der beiden Verbände in der Sportart Judo ausdrücklich erwünscht und gefordert.
Die Vertreter beider Verbände stellten sich gegenseitig vor und erarbeiten Möglichkeiten zur Zusammenarbeit, Strukturfragen und zur Aufstellung gemeinsamer Landeskader, Lehrgänge und anderen Maßnahmen.
Es wurde auch darüber gesprochen, wie ein gemeinsamer Dachverband „Judoverband Rheinland-Pfalz“ mit den eigenständigen Mitgliedern Judoverband Rheinland und Judoverband Pfalz, vorerst im Leistungssport, aussehen könnte.

Liga U12: starke Mannschaften und tolle Kämpfe!

Am Samstag, den 02.November trafen 5 Mannschaften in der Liga U12 aufeinander.

Hierbei ergaben sich folgende Platzierungen:

1. Platz JSV Speyer
2.Platz Sport Plus Landstuhl
3.Platz KG Frankenthal/Ludwigshafen
4.Platz JC Zweibrücken
5.Platz JJJV Neustadt



Jill Trenz war nicht zu schlagen

– Deutsche Judopokalmeisterschaft der Männer und Frauen in Frankenthal – ( © Bodo Hoffmann)

Die Deutsche Judopokalmeisterschaft ist eine Möglichkeit, sich für die Deutsche Meisterschaft des nächsten Jahres zu qualifizieren. Die ersten vier jeder Gewichtsklassen konnten sich bei dieser Veranstaltung die Fahrkarte hierfür sichern. Die Teilnehmer der Pokalmeisterschaft setzten sich aus den 18 deutschen Landesverbänden zusammen.

Aus dem Judoverband Pfalz nahmen 14 Männer und Frauen teil. Am erfolgreichsten bei den Damen war Jill Trenz bis 57kg vom Judosportverein Speyer. Sie konnte wie erhofft alle ihre Kämpfe gewinnen. Teamkameradin Lena Behrens kämpfte sich erfolgreich durch die Vorrunde in der Klasse bis 63kg und verlor erst im Finale. In der gleichen Gewichtsklasse startete Vanessa Benkert, ebenfalls aus Speyer und erreichte den dritten Platz. Bei den Herren erreichte Boris Trupka von ESV Ludwighafen in der Gewichtsklasse bis 73kg einen dritten Platz. Damit belegte das pfälzische Team immerhin Platz sieben in der Medaillenwertung der 18 deutschen Landesverbände. Sportreferent des JV Pfalz Michael Görgen-Sprau war zufrieden mit der Ausbeute. Ein Wermutstropfen war, dass nicht alle möglichen Startplätze ausgenutzt werden konnten.

Der Kampfrichterreferent des Judoverbandes Pfalz Daniel Sack war für den Ausrichter JC Frankenthal die verantwortliche Ansprechperson. Mit einem großen Mitarbeiterstab sorgte er an beiden Veranstaltungstagen für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Dazu gehörte der aufwendige Aufbau des gesamten technischen Equipments von den Videobeweismöglichkeiten an den drei Matten bis zur korrekten Beschallung der Halle. Seit man im Januar den Zuschlag bekam, waren schon ab Februar mit einem zehnköpfigen Organisationsteam Planungen notwendig.

Frank Doetsch, der Verantwortliche des Deutschen Judobundes, beglückwünschte alle Platzierten der Deutschen Pokalmeisterschaft zu ihrer Qualifikation. Für die DM haben sich bereits die Platzierten des Vorjahres, die beiden ersten der Deutschen Meisterschaft U21, die internationalen Teilnehmer der U21 und U23 Jahrgänge, sowie der komplette A-,B- und C-Kader des DJBs qualifiziert.

Die Deutsche Meisterschaft Männer und Frauen findet am 25. und 26. Januar 2020 in Stuttgart statt.(ps)

Deutsche Pokalmeisterschaften

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-52 kg: Julia Hollstein, Judo-Sportverein Speyer – PF Platz 5
-57 kg: Jill Trenz, Judo-Sportverein Speyer – PF – Platz 1
-63 kg: Lena Behrens, Judo-Sportverein Speyer – PF, Vanessa Benkert, Judo-Sportverein Speyer – PF – Platz 3
-70 kg: Corinna Bayer, ESV Ludwigshafen – PF – Platz 5
-66 kg Michael Bantle, Judo-Sportverein Speyer – PF – Platz 7
-73 kg: Boris Trupka, ESV Ludwigshafen – PF – Platz 3
+100 kg: Markus Sturm, Judo-Sportverein Speyer – PF – Platz 5

Herzlichen Glückwunsch!

Beim ausrichtendenden Verein Judo-Club Frankenthal möchten wir uns für seine sehr gute Organisation und die kurzen Wartezeiten bedanken!