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22.11.2025 RLP-Pokal der Bezirke U11/ U13

Beim Rheinland-Pfalz-Pokal der Bezirke in Ingelheim gewannen die Teams Vorderpfalz und Pfalz
U11 w
U11 m
U 13 w
U13 m
mit 2 Punkten Vorsprung den Wanderpokal für die Gesamtwertung.

Teamwertung
Platz 3 U11 w: stark gekämpft. 3 Siege von vier Kämpfen. Wegen 3 Punkten knapp den 2. Platz verpasst.
Platz 1 U11m: überzeugend und toll gekämpft
Platz 1 U13w: spannende Kämpfe und stark gekämpft
Platz 2 U13 m: ganz knapp den Teamsieg verpasst. Sehr Stark gekämpft!

Die Stimmung war super, der Teamgeist in allen Teams umwerfend, ein toller und vorbildlicher Zusammenhalt.
Die Jungs feuerten die Mädchen an und umgekehrt.
Wir sind stolz auf euch.

Rückblick Veteranen-WM in Paris 2025

Nach dem Olympischen Spielen im letzten Jahr fand in Paris vom 3. bis 7. November 2025 die Weltmeisterschaft der internationalen Judo-Veteranen statt.

Bei diesem Event starteten einige Pfälzer Vertreter mit Ihren Trainer und Betreuern:

M1 Franz Haettich -90kg 6 Siege, 3.Platz, JSV Speyer

M2 Dominik Kneip -66 kg, 1 Sieg, ohne Platzierung, ESV Ludwigshafen

M3 Matthias Rosemann, 1 Sieg, ohne Platzierung -90kg, Dürkheimer-Jvgg

M9 Heiner Boehres, 3 Siege, 5.Platz, -73kg, JC Offenbach-Hundheim

F2 Denise Boehres, ohne Platzierung, -57 kg, JC Offenbach-Hundheim

F3 Francine Polderl, 4 Siege, 3.Platz, -78 kg, ESV Ludwigshafen

Und die Trainer Alex van Recum und Jana Foertsch waren vor Ort.

Erst einmal „Herzlichen Glückwunsch“ allen Teilnehmern für die Teilnahme zu so einem großem Event. Es war das Turnier des Jahres für die Ü30 Gemeinde mit ca. 2600 Teilnehmern in der Hauptstadt von Frankreich.

Oftmals waren die Gewichtsklassen mit 60 Kämpfern und mehr, auf sehr hohem Niveau besetzt.

Deshalb möchte ich besonders die 2 platzierten Pfälzer hervorheben:

Francine Polderl ist mit dem 3. Platz keine Unbekannte auf den Ü30 Meisterschaften. Nach 8 Jahren ohne Teilnahme an einer WM glänzte sie mit einer starken Leistung, als wäre sie nie weg gewesen.

Franz Haettich als Debütant in der Altersklasse Ü30 startete auch sogleich mit dem 3. Platz auf internationalem Parkett. Auch wenn es ihm schwer fällt sich mit dem Alter zu identifizieren ;-), hat er die Feuerprobe mehr als bestanden.

Kleiner Funfact: Beide platzierten Pfälzer haben Wurzeln in Frankreich und bereichern das Judo in der Pfalz sehr.

Die Erlebnisse um die ganze WM konnte man in unserer Whatsapp Gruppe gut verfolgen und man war auch hautnah dran. Es sind auch sehr viele individuelle Erlebnisse mit schönen Begegnungen und Eindrücken entstanden. Sprecht doch gerne die Teilnehmer auf Ihre Teilnahme an. Denn jeder erzählt gerne von diesem schönen Turnier und freut sich schon auf das Nächste. Eventuell sehen wir die Judokas alle wieder nächstes Jahr in Bordeaux zur EM im Juni.

Eine Bildergalerie ist am Ende vom Artikel eingefügt, um sich noch einen kleinen zusätzlichen Eindruck von der WM 2025 in Paris machen zu können.

Gerne könnte Ihr auch einen Kommentar unter den Beitrag schreiben und den erfolgreichen Judoka gratulieren.

Und so wie es sich abzeichnet, werden es immer mehr Aktive Ü30er, die wieder kämpfen gehen wollen und auch in unserem Verbandstraining dabei sind.

Kommt doch auch einmal bei uns vorbei. Die Termine werden auf unserer Terminliste auf dieser Homepage eingetragen.

Und hier ein persönliches Wort als Ü30 Referent:

Ich bin stolz darauf, dass wir so eine motivierte Gruppe sind, die sich helfen, organisieren, motivieren und mit fiebern. Dieser Schwung der dieses Jahr entstanden ist, ist der Anfangsfunke für viele große Turniere, Erlebnisse, Trainingseinheiten und Freundschaften. Das ist das was ich bei der WM in unserer Whatsapp Gruppe, im Training und außerhalb bei persönlichen Gesprächen spüre und mitnehme.

Vielen Dank dafür!!!

Euer Matthias

Nachruf „Atze“ (Heinz-Arnim) Matthaei

Wir trauern um Atze!
„Dies Leben ist eins der schönsten“ – diesen und andere Sprüche von Atze werden wir nie
wieder hören. Er ist mit 91 Jahren am Montag, 22. Oktober ruhig und friedlich mit einem tiefen letzten Atemzug eingeschlafen, begleitet von Ursel und Gerlinde.

Wir trauern um unseren Ehrenvorsitzenden, Trainer, Prüfer und Freund und erinnern uns voller Liebe an seine Fröhlichkeit, seine Geduld, seine Motivation und seine Lebensfreude. Atze hat sich nie beschwert – obwohl sein lustiger Lieblingsspruch war: „Man kann nicht genug klagen!“
Heinz-Armin Matthaei wurde 1933 in Berlin geboren. Mit 23 Jahren kam der Techniker nach Speyer und trat 1961 zwei Jahre nach der Gründung in den noch jungen Judo-Sportverein Speyer ein. Als einziger Schwarzgurt übernahm er bald das Training und 1970 auch die Vereinsführung.

Unter seinem Vorsitz (1970-1990) nahm der Verein erstmals an Wettkämpfen teil, die Mitgliederzahlen stiegen von 79 auf 293. Er wollte junge Leute für den Judosport begeistern und Fairness und Respekt vermitteln. Er veranstaltete zum 15jährigen Vereinsjubiläum den ersten
von legendären Judobällen, stellte eine erste Vereinsmannschaft zusammen und begründete Traditionen, die bis heute weiter geführt werden: Judo-Safari oder Teilnahme am Brezelfestumzug.

Ab 1980 unterstütze er das pädagogische Konzept von Heiner Sprau, den er 1990 für den Vereinsvorsitz vorschlug. Atze wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt und stand dem Verein bis zum Schluss mit Rat und Tat zur Seite. Als Prüfer nahm er insgesamt über 6.000
Gürtelprüfungen ab und lehrte als Trainer und Träger des 5. Dans weiterhin mit viel Geduld die Judo-Techniken. Mit seiner fitten Frau Ursel, die bis heute drei Gymnastikgruppen pro Woche im JSV anleitet, ging er gerne wandern und ins Fitness-Studio. Früher spielte er noch Fußball, boxte, paddelte im Kanuclub und fuhr Ski – und das mit zwei Knieprothesen.

Jeder von uns hat eine andere positive, persönliche Erinnerung an Atze. Er war und wird uns immer ein Vorbild sein: Fit und fröhlich bis ins hohe Alter.
Lieber Atze, wir sind so dankbar für alles, was du für uns getan hast und behalten dich in unseren Herzen!
Deine Judo-Familie

Die Beerdigung findet am 20. November um 15.00 Uhr im Friedwald in Dudenhofen statt!
Wir werden anschließend ein Trauercafé im Judomaxx aus, wo wir uns gemeinsam an Atze erinnern können.

Deutsche Meisterschaft für Verbandsmannschaften im ID-Judo, 08.11.2025 Speyer

19 Mannschaften aus 7 Judo-Landesverbänden hatten am Samstag den Weg ins Judomaxx in Speyer nicht bereut. Ein Tag voller begeisterter Wettkämpfe der Landesteams Männer und Frauen oder im Mixed brachte viel Stimmung und ehrliche, lautstarke Emotionen auf die Matte.

Die Teams aus Bayern, Berlin, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz kämpften beherzt und mit großem Einsatz in zwei Wettkampfklassen (je nach Leistungsvermögen eingeteilt) um die Medaillen.

Zuletzt standen nur strahlende Judoka auf der Matte. Ob erster oder fünfter Platz spielte für sie keine Rolle. Freudestrahlend und mit lautstarkem Jubel nahmen sie Medaillen, Urkunden und Gastgeschenke des JSV Speyer entgegen.

Viel Lob für die vorbildliche und professionelle Turnierorganisation  sowie die frühzeitige und fortlaufenden Kommunikation  erhielt ID – Trainer und Cheforganisator Jürgen Teutsch von der Behindertenreferentin ID-Judo DJB Cornelia Claßen), sowie . von DJB Kampfrichterreferentin Karin Schuncke.

Alwin Brenner, Beauftragter Leistungssport ID-Judo im Deutschen Behindertensportverband überreichte Teutsch als Dank die goldene Kano Medaille für besondere Verdienste im Judo zur Unterstützung benachteiligter Judoka.

Eine Goldmedaille verdienten sich darüber hinaus auch die 70 ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen des Judo-Sportverein Speyer:

Der Judowert „ Freundschaft“ wurde an der Veranstaltung gelebt. Dem Verein war es gelungen durch Auftritte der kleinen Tanztiger, der U11-Einlaufkinder, der U 15 Judo-Judo-Tanzgruppe und dem Einsatz der Bundesligaathleten am Wettkampftisch, sowie der Elternhilfe aus den Gymnastikgruppen und den „Starken Frauen“ im Cateringteam zu zeigen, wie Inklusion im Verein und damit in der Gemeinschaft gelingen kann.

Die gemeinsame Begeisterung für Judo und das große Fest um die ID-Meisterschaft  brachte alle Gruppen des JSV zusammen. Die Freude der Athleten und Athletinnen sprang schnell auf alle Helferinnen und Helfer über und niemand klagte über den 14stündigen Einsatz an diesem Tag.

Dank der Unterstützung vieler Freunde und guter Nachbarn wurde das Rahmenprogramm durch eine Zirkusvorführung des Kinder- und Jugendzirkus Bellissima und den Pestalozzis, einer privat gespendeten Fotobox (Tim Haucke) und dem Portraitmalen durch Petra Hook, sowie einem Luftballonmodellierer eingerahmt.

Vorsitzender Michael Görgen – Sprau zeigte in vielseitigen Einsätzen, dass er für seinen Verein brennt: als Moderator, Listenführer, Techniker und zum Schluss als Stimmungs- DJ bei der Abschlussparty.

Die höchsten politischen und sportpolitischen Vertreter der Stadt: Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und Stadtsportverbandsvorsitzender Jürgen Kief sowie Evi Weiss, Inklusionsbeauftragte des LSB,  verbrachten sehr gerne einige Stunden im Judomaxx und zeigten den ID-Athleten damit ihre Wertschätzung. Schirmherrin Bürgermeisterin Monika Kabs–bedankte sich ich im Namen der Stadt beim ausrichtenden JSV für die vorbildhafte Inklusionsarbeit über Jahrzehnte.

Der Dank ging aber dann auch gleich an die Bürgermeisterin zurück, die stets für die Belange der JSV-Familie und den ID-Judoka ein großes Interesse und Unterstützung hatte.

Die positiven Rückmeldungen der teilnehmenden Athleten und Athletinnen und Betreuerinnen und Betreuer, aller Helferinnen und Helfer und Verantwortlichen auf allen Ebenen sprechen eine Sprache:

Die Veranstaltung muss unbedingt wieder in Speyer stattfinden!

Rheinland-Kata-Meisterschaften

Am vergangenen Wochenende fanden die offenen Kata-Meisterschaften des Judoverbandes Rheinland in Bitburg statt. Thomas Hofmann und Michael Hoffmann waren dort vom Landesverband Pfalz am Vortag als Kata-Referenten und am Wettkampftag als Wertungsrichter vertreten. Die Dürkheimer Judoka Elke und Uli Bröckel nahmen am Sonntag dann an den Meisterschaften teil.

Im Rheinland gingen in der Ju no Kata sechs Paare an den Start, darunter Vertreter aus Luxemburg und aus Nordrhein-Westfalen.

Elke und Uli erreichten den ersten Platz und sind somit neben den Pfälzischen Meistern auch als Erstplatzierte im Landesverband Rheinland geworden.

German Kata Open

Die Dürkheimer Judoka Elke und Uli Bröckel nahmen am Wochenende des 04. und 05.10. diesen Jahres an zwei Turnieren teil. Am Samstag, den 04.10.25 fand das EJU-Kata Tournament in Frankfurt-Maintal statt. Am Sonntag, den 05.10.25 veranstaltete der Deutsche Judobund am gleichen Ort die German Kata Open.

Vertreten waren Teilnehmer aus Slowenien, Italien, den Niederlanden, Luxemburg, Spanien, Österreich, Tschechien, England und der Schweiz sowie aus zahlreichen Landesverbänden Deutschlands. 

Zunächst starteten die beiden Kata-Spezialisten der Ju no Kata (Kata der Geschmeidigkeit) am Samstag zuversichtlich in die Vorrunde. Elke und Uli mussten als erstes Paar auf die Matte. Letztlich reichte die Bewertung mit 378 Punkten nur für den 5. Platz in der Vorrunde, eine Finalteilnahme scheiterte an 3 Punkten Differenz zum viertplatzierten Paar, das sich noch fürs Viererfinale qualifizieren konnte. 

Am Sonntag den 05.10.– bei den German Kata Open – waren insgesamt 11 Paare am Start. Das war für das Dürkheimer Kata-Paar die zweite Chance auf eine Finalteilnahme und entsprechende Platzierung. Auch hier waren außer deutschen Teilnehmern wieder Paare der europäischen Konkurrenz am Start. Das Los hatte es an diesem Tag besser mit Elke und Uli Bröckel gemeint. Sie gingen als fünftes Paar auf die Matte. Mit diesem ersten Lauf waren die beiden zufrieden und kamen mit einer Bewertung von 385,5 Punkten auf einen soliden 3. Platz. Sie erreichten damit sicher eine Teilnahme im Sechserfinale. 

Am Nachmittag waren Elke und Uli Bröckel dann das erste Paar in der Finalrunde. Mit einer Wertung von 387 Punkten konnten sich die beiden vom 3. Platz der Vorrunde auf den 2. Platz im Finale verbessern.

Die Teilnahme an beiden Turnieren war eine Standortbestimmung für die kommende Weltmeisterschaft, die vom 07. bis 10. November in Paris stattfinden.

In den verbleibenden drei Wochen gilt es, sich intensiv vorzubereiten. Dabei geht es um den letzten Schliff, die notwendige Fitness und Kondition.

15.-20.09.2025 WM-UWV U21, Kienbaum

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Alesia Büttner befindet sich derzeit mit der u21 bei der WM UWV in Kienbaum! Wir wünschen ihr einen guten Lehrgang und den deutschen Startern eine gute und verletzungsfreie Vorbereitung.

Wir sind stolz auf Alesia!

09.09.2025 Hagino Sensei in Kaiserslautern

Es war ein besonderer Tag für den Judosport in der Pfalz und für das Heinrich-Heine-Gymnasium. Herzlichen Dank an alle, die sich im Vorfeld, während und auch nach dem Lehrgang engagiert und zum Gelingen beigetragen haben. Ein besonderer Dank geht an unsere Dolmetscherin Sachiko Furuhata. Sie ist im Hauptberuf Pianistin.
Der größte Dank gilt jedoch Hagino Sensei (8. Dan Judo), der uns selbstlos, bescheiden und mit großer Detailgenauigkeit einen Einblick in sein Judo-Wissen gegeben und die Werte unseres Sports vom Kodokan bis nach Kaiserslautern getragen hat. „Wenn du dein Judo verbesserst, verbessere auch das Judo deiner Partner und Freunde in der Gruppe – wenn sie besser werden, wirst auch du wieder besser.“

Wir dürfen einen Artikel aus der Rheinpfalz vom 11.09.2025 veröffentlich, den uns Doris Theato freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Trauer um Gunter Höpfner

am Montag, den 08.09.2025, haben wir von Dirk Mittenbühler, TuS Oggersheim, die Nachricht erhalten, dass unser Ehrenmitglied Gunter Höpfner am letzten Donnerstag (04.09.2025) nach 2 Schlaganfällen innerhalb kürzester Zeit im Krankenhaus verstorben ist.

Die Trauerfeier findet am 26.09.2025 um 12 Uhr in der Trauerhalle in Oggersheim statt.

Gunter war 90 Jahre alt (geboren 05.06.1935) und Träger des 7. Dans (seit 11/ 2006). Er war sicherlich eine der prägenden Figuren des Verbandes – und von dieser „ersten“ Generation leben nun alle Judoka nur in unserer Erinnerung fort.

Ich hatte im Fokus, für Gunter den 8. Dan zu beantragen – leider war ich zu langsam.

Gunter war seit 1954 aktiver Judoka – Pässe wurden übrigens erst 1957 eingeführt. Er war in mehreren Vereinen aktiv: 1. JC Frankenthal, 1. JC Ludwigshafen, PSV Ludwigshafen und seit 1987 im TuS Oggersheim. Er war in Oggersheim Übungsleiter,  noch bis vor wenigen Jahren – und Prüfer. Bis zuletzt beriet Gunter die Judoka mit höheren Graduierungen bei der Kata im Training vom Mattenrand aus.

Im Verband war Gunter seit vielen Jahren Mitglied des Ehrenrates – und davor in vielen weiteren Funktionen aktiv.

Ich persönlich sah ihn zuletzt am 14.06.2025 bei der Jubiläumsfeier des JJC Ludwigshafen. Sein Tod erfüllt mich mit tiefer Trauer. Mein herzliches Beileid gilt seiner Familie.

Gunter war für mich stets ein Beispiel für freundliche Autorität, unzerstörbare Klarheit und große Hilfsbereitschaft. Auch für viele andere Judoka bleibt Gunter als dieser Mensch in Erinnerung. Er war ein kompetenter Judoka, Trainer, Prüfer, Ausbilder und Funktionär – über viele Jahrzehnte. Wir trauern um einen Menschen, der dem Judo in unserer Region viel gegeben hat. Wir, die Judoka aus der Pfalz und darüber hinaus, gedenken Gunter Höpfner mit großer Dankbarkeit für sein Wirken und bewahren ihn in ehrenvollem Andenken.

Andreas Kolbig, im Namen des Judo Verbandes Pfalz e.V.

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